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Spitzenfussball Aargau Aarau und Wohlen erwischen einen schlechten Saisonstart

Duell zwischen einem Aarau- und einem Wil-Spieler
Legende: Das Bild trügt: Nicht der FC Aarau (Spieler in rot) dominierte die Partie, sondern der FC Wil. Homepage FC Aarau

So haben sich die Verantwortlichen des FC Aarau den Start in die Saison nicht vorgestellt: Ein Tor erzielt in vier Spielen, dafür neun kassiert, vier Niederlagen und Schlusslicht in der Tabelle mit 0 (null!) Punkten. Neuster Tiefschlag: Am Samstag das 0:2 im Auswärtsspiel gegen den FC Wil.

FC Wohlen in der Promotion League

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Ebenfalls einen schlechten Start in die neue Saison erwischte der FC Wohlen. Am Samstag ging er im Heimspiel gegen Stade Lausanne-Ouchy mit 3:5 unter. Die Bilanz: 2 Niederlagen, 1 Unentschieden. Aber immerhin: Wohlen ist nicht Letzter in der Tabelle wie Aarau, sondern nur Zweitletzter.

Dabei hat der FC Aarau eigentlich eine stärkere Mannschaft als in der letzten Saison. Sportchef Sandro Burki und Roger Geissberger (Leiter Ressort Sport) waren auf Einkaufstour gegangen und hatten z. B. den Mittelstürmer Marco Schneuwly verpflichtet. Dieser kommt aus der Super League (Sion, Thun, Luzern) und war dort ein sicherer Wert beim Toreschiessen.

Doch beim FC Aarau läuft es einfach nicht rund. Nach der 0:2-Niederlage beim FC Wil sagte Hoffnungsträger Marco Schneuwly im FC Aarau TV: «Es ist im Moment alles, das nicht stimmt.»

Wo sind die richtigen Schrauben?

Trainer der Aarauer in der laufenden Saison ist Patrick Rahmen. Vier Niederlagen zum Einstand – diese Bilanz will er nicht schönreden. «Wenn wir vorne keine Tore schiessen, ist es schwierig zu gewinnen.» Es bleibt ihm nicht viel anderes übrig, als Durchhalteparolen auszugeben: «Wir müssen zusammenstehen, die richtigen Schrauben drehen und schauen, dass wir im Cup gewinnen.»

Der Cup, das ist am 18. August die Begegnung mit dem FC Amriswil. Die Rollen sind klar verteilt: Die Profis des FC Aarau sind die haushohen Favoriten, denn sie spielen gegen Amateure aus der 2. Liga interregional. Den Spielern ist klar: Verlieren gegen Amriswil ist verboten.

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