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Aargau Solothurn Spreitenbach will Vertrag mit Spitex kündigen

Der Gemeinderat von Spreitenbach möchte eine neue Lösung bei der Spitex. Um sich alle Möglichkeiten für die Zukunft offen zu halten, beantragt der Gemeinderat nun eine Kündigung der Leistungsvereinbarung mit dem Spitex-Verein Spreitenbach-Killwangen. Den Entscheid fällt die Gemeindeversammlung.

Spitex-Mitarbeiterin im blauen Übergewand fühlt einer älteren Frau den Puls
Legende: Die Spitex hat Zukunft. Aber wie sieht diese in Spreitenbach aus? Keystone

2013 haben die Gemeinderäte von Killwangen, Neuenhof, Spreitenbach und Wettingen beschlossen, Grundlagen für eine engere Zusammenarbeit oder eine Fusion der Spitex-Organisationen zu erarbeiten.

Um sich «sämtliche Möglichkeiten» offen zu halten, will der Gemeinderat von Spreitenbach nun die Leistungsvereinbarung mit dem Spitex-Verein Spreitenbach-Killwangen künden. Den definitiven Entscheid fällt die Gemeindeversammlung Anfangs Dezember.

Resultate noch 2014

Gründe für einen Zusammenschluss der Spitex sieht der Spreitenbacher Gemeindeammann Valentin Schmid verschiedene: «Wir erhoffen uns Synergien», sagte er im Regionaljournal Aargau Solothurn von Radio SRF. Dazu komme auch ein besseres Angebot. Das sei besser abzudecken mit einer grösseren Organisation.

Das Zusammenarbeitsprojekt wird von einem externen Berater geführt. Valentin Schmid rechnet damit, dass die Ergebnisse noch 2014 präsentiert werden können.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Peter Wohler, Spreitenbach
    In Bezug auf das Gespräch mit Hr. Valentin Schmid, würde es mich wunder nehmen was die Leitung der Spitex zu dem ganzen meint. Für mich ist die Kündigung des Leistungsvereinbarungsvertrags, der erste Schritt zu der Fusion. Stösst unsere Spitex wirklich an ihre Grenzen, und ist eine Fusion wirklich kostengünstiger? Wo steht unsere Spitex heute, nach 2 Jährigem Aufbau unter einer neuen Spitexleitung? Peter Wohler
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    1. Antwort von Beatrice Rothenbühler, Killwangen
      M. Studerus hat die Spitex zu einem qualitativ hochstehenden Betrieb geführt und es wrden alle vom Pflegegesetz vorgeschriebenen Anforderungen erfüllt. Mit der Onko- und der Kinderspitex bestehen Leistungsverträge ( dies sollte Hr. Schmid eigentlich wissen!) 365 Tage im Jahr von 07.00-23.00 Uhr sind die 22 Mitarbeiterinnen für die Klienten auf der Tour und leisten ausserordentlich viel. Ihnen gehört ein grosses Lob und Wertschätzung. Wäre schön, dies mal von den Behörden zu hören.
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