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Staatshaushalt Aargau Sparbemühungen wirken – jedenfalls grösstenteils

  • 400 Entlastungs- und Sparmassnahmen listet die Aargauer Regierung auf. Es zeigt sich: 360 Massnahmen wurden umgesetzt, bei rund 200 kann bewiesen werden, dass sie wirken.
  • Bei 140 Massnahmen könne die finanzielle Wirkung «nicht abschliessend quantifiziert werden», schreibt die Regierung in ihrer Antwort auf einen Vorstoss der EVP-BDP-Fraktion.
  • Weniger Schüler pro Klasse, das sei zum Beispiel eine dieser Sparmassnahme. Man brauche dadurch weniger Lehrer, könne dies aber nicht in Franken pro Jahr beziffern, findet die Regierung.
  • So oder so könne man sagen, dass die Sparbemühungen wirkten, wenn man die Rechnung 2017 betrachte, so die Regierung weiter.

119 Millionen Franken Überschuss verzeichnete die Regierung im Jahr 2017 in ihrer Jahresrechnung. Das sei ein «starkes Indiz dafür, dass die budgetierte finanzielle Wirkung aus den Entlastungsmassnahmen erreicht oder gar überschritten wurde», schreibt die Regierung weiter.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Alex Schneider (Alex Schneider)
    Steuererhöhungen schmerzen vor allem die dünne Schicht der Besserverdienenden. Darum sind sie bei der Linken auch so beliebt. Mit konkreter Spar-Politik kann man nur sehr wenige Wählende für sich gewinnen. Gekürzte Ausgaben schmerzen immer einen Teil des Wahlvolkes, während Ausgabendisziplin nicht als besondere politische Leistung wahrgenommen wird. Das ist in Kurzform die Begründung für den Erfolg der Linken.
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  • Kommentar von Corinne Fankhauser (cf)
    Ein Überschuss, nicht schlecht. Fragt sich nur, ob da an den richtigen Orten gespart wird (zb neues Stipendiengesetz). Und: Weniger Kinder pro Klasse ergibt weniger benötigte Lehrer? Das ergibt doch keinen Sinn, oder? Dann gibt es doch einfach mehr Klassen
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