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Streit um Temporeduktion Kann Seon jetzt die Tempo-30-Diskussion beenden?

  • Tempo 30 ist in Seon ein Dauerthema. An der Gemeindeversammlung und auch an der Urne wurde schon mehrfach darüber abgestimmt.
  • Zum wiederholten Mal hat die Gemeinde Ende November über die Einführung von Tempo 30 in Wohnquartieren entschieden. Diesmal sagte die Bevölkerung ja, mit 40 Stimmen Unterschied.
  • Tempo-30-Gegner wehren sich seit Längerem gegen Tempo 30. Nun könnte der Streit enden.

Die Fristen für Beschwerden gegen den Volksentscheid für Tempo 30 in Seon sind abgelaufen. Nun soll Tempo 30 mit einfachen Massnahmen in den Quartieren eingeführt werden, sagt Gemeindeammann Hans Dössegger auf Anfrage von SRF. Es seien Tafeln geplant, aber keine Blumenkisten, Schwellen oder ähnliche Bauten.

Hintertür offen

Es gibt allerdings noch eine kleine Hintertür, durch die die Gegner von Tempo 30 sich weiter wehren könnten. Es wird für die Tempo-30-Massnahmen ein Baugesuch eingereicht. Dagegen könnten sie sich wehren. «Wir denken nicht, dass sich gegen dieses jemand wehrt», schätzt Gemeindeammann Dössegger.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Jürg Häusermann (Ebenda)
    Es gibt zuviele Menschen in der CH. Deshalb werden Tempo 30 aus Sicherheitsgründen immer mehr erforderlich.
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  • Kommentar von b. glaset (glaset)
    Tempo 30, Verkehrsschikanen ohne Ende, erst hiess es nur Wohnstrassen und dann wurden immer mehr Strassen behindert. Nun sind wir schon so weit, dass Hauptstrassen mit 30 oder gar Begegnungszonen signalisiert sind, notabene sogar Kantonsstrassen (Grenchen, Sissach usw.) zu Wohnstrassen werden. Und sofort wird auch geblitzt und die Kassen gefüllt. Dort wo früher 60 km/h war, ist heute 30 km/h und kaum blitzt es, sind die Geblitzten ohne ums Eck zu schauen, kriminielle!
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