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Polizei-Sprecher Bruno Gribi über die Auswirkungen von Sturm Lolita.
Aus Regionaljournal Aargau Solothurn vom 28.01.2020.
abspielen. Laufzeit 01:41 Minuten.
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Sturm Lolita Sturm bläst Lastwagen in Oensingen um

  • Eine Sturmböe hat am Dienstagmorgen auf der Autobahn A1 bei Oensingen einen Anhängerzug umgeblasen.
  • Auch einzelne vom Sturm gefällte Bäume behinderten den Verkehr in der Region Solothurn.
  • Der Anhängerzug lag seitlich auf dem Pannenstreifen.
  • Während der Bergung wurde der Verkehr auf der Autobahn A1 in Fahrtrichtung Zürich nur einspurig geführt.
Ast auf Auto
Legende: In Gerlafingen fiel ein Ast auf ein parkiertes Auto. Im Auto sass allerdings niemand. zvg / Kantonspolizei Solothurn

In der Region Solothurn-Oensingen kam es wegen des Sturms Lolita zu Verkehrsbehinderungen. Neben dem Lastwagen sorgte auch ein umgestürzter Baum auf der Überholspur der A1 bei Kriegstetten für Anrufe bei der Kantonspolizei Solothurn.

Baum auf der Autobahn
Legende: Ein Baum liegt auf der Überholspur der Autobahn A1 bei Kriegstetten. ZVG / Kantonspolizei Solothurn

Bruno Gribi, Sprecher der Kantonspolizei Solothurn sagt, dass am Morgen rund 20 Meldungen über umgestürzte Bäume eingingen. Zwei Bäume seien auf Autos gefallen, in denen aber niemand sass. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand.

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12 Kommentare

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  • Kommentar von Ueli von Känel  (uvk)
    Ich weiss nicht, ob das offiziell erlaubt ist: Aber falls ein Wetterereignis überraschenderweise eintritt, was von diesem Sturm nicht gesagt werden kann, dürfte ein Lastwagen oder anderes Transportfahrzeug aus Sicherheitsgründen auf dem Pannenstreifen eine Fahrpause einlegen? Das wäre ja auch eine Möglichkeit. Und spätestens hier hätte der Lastwagenfahrer auf dem Pannenstreifen anhalten können...
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    1. Antwort von Tobias Hofer  (Tobias Hofer)
      Es hätte ganz bestimmt auch gereicht, die Geschwindigkeit den Witterungsverhältnissen anzupassen. Und das ist nicht nur erlaubt sondern vorgeschrieben. Scheint aber heute kaum mehr einen zu kümmern... bis es dann halt knallt.
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    2. Antwort von Aurel Specker  (Auspec)
      So etwas nennt man Notstand. Wenn unmittelbar eine Gefährdung besteht, darf man sich über andere Gesetze hinwegsetzen.

      Bsp: bei Rot über die Ampel fahren, wenn eine Ambulanz an vorbei muss, und man nur so aus dem Weg kann.

      Wichtig dabei: Man darf nicht mehr gefährden als durch den Notstand gefährdet sind. Bei einem Pannenstreifen bei starken Böhen ist das eigentlich keine Frage: das geht schon heute!
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  • Kommentar von Ueli von Känel  (uvk)
    Natürlich ist es bedauerlich, wenn so etwas passiert. Aber solche Stürme kommen hier in der Schweiz nur wenige Male pro Jahr vor. Der Durchgang der Kaltfront ist pro Gebiet auf die Stunde genau berechenbar - schon per Srf-Meteo-App, schon rein visuell. Dabei würde ich erwarten, dass der Auftraggeber eines Transportes gut zum Chauffeur und zum Fahrzeug schaut und eine Fahrpause verordnet. Zeit ist nicht nur Geld, sondern Zeit zum Schutz von Chauffeuren. Und der Kunde muss sich der Natur beugen.
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    1. Antwort von Adrian Flükiger  (Ädu)
      @von Känel: Genau, das hier wird nun auf jeden Fall sehr viel teurer. Wenn also dem Fahrer hoffentlich nichts passiert ist, muss man mit seiner Firma kein Bedauern haben und, wenn er selber der Boss ist, mit ihm auch nicht.
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    2. Antwort von Gerbrand Ronsmans  (GRo)
      Es gibt keinen Kunden, Privat noch Geschäftlich der Bereit ist nur einen rp. zu Zahlen, um Schlechtes Wetter aus zu sitzen. Den Transportsektor haltet nur an wenn eine Sperrung durch die behörden oder Polizei angeordnet wird. Wenn die Dispatcher eine Pause anordnen geht dass zu lasten von die selbständige Fahrer. Wären Sie dann Bereit heute 30% Weniger zu verdienen weil es Stürmt? Die realität ist wir als Konsumenten und die Behörden tragen die Verantwortung und nehmen sie nicht war.
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    3. Antwort von Ueli von Känel  (uvk)
      Herr Ronsmanns: Sie sagen, dass kaum Kunden bereit sind, auch nur einen Rp. zu zahlen fürs eventl. Warten, bis das Gröbste vorbei ist. Wenn Sie recht haben, so sind das himmeltraurige Kunden, die keine Demut vor gefährlichen Wettersituationen und Gefahren für den Fahrer zeigen und eiskalt nur aufs Ego sinnen. Und wenn der Fahrer ein Angestellter eines zweiten, also eines Chefs ist, so hat dieser ein Augenmerk auf solche Wettersituationen zu richten - ohne Wenn und Aber.
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    4. Antwort von Tobias Hofer  (Tobias Hofer)
      Der Fahrer könnte auch einfach seine Geschwindigkeit den Witterungsverhältnissen anpassen. Wie er es in der Fahrschule gelernt hat.

      Gott sei dank,ist niemand verletzt worden!
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    5. Antwort von Ueli von Känel  (uvk)
      Herr Ronsmanns: Es gibt ab und zu eine Situation wie diese, wo eine Pause bei Transportfahrten angesagt ist, wie ich oben schreibe. Wenn hier Kunden nicht mitziehen und mitzahlen wollen, dann ist das ein rücksichtsloses demutloses Verhalten gegenüber der Natur und dem Chauffeur/Chauffeuse, der/die Gefahren ausgesetzt ist. Bedenklich ist, dass oft viele Leute meinen, die Welt sei ein Selbstbedienungsladen, und nach dem EGO komme lange niemand und nichts mehr. Hier gibt es vieles neu zu lernen.
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    6. Antwort von Erich Singer  (liliput)
      Sie wissen wohl genau wo eine Böe eintrifft wenn sie unterwegs sind? Typisch uvk wieder einen Hype anzutreten wo ein Lastwagen umkippt und sonst nichts passiert. ihrer Meinung nach sollte der Güterverkehr bei dieser Wetterlage eingestellt werden? Oder aber der Chauffeur soll während der Fahrt ständig aufs Natel schauen wann eine Böe wann und wo vorbei rauscht. Für mich war das Pech und nichts anderes und ausserdem war es der einzige LKW den dies betrifft.
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    7. Antwort von Ueli von Känel  (uvk)
      Herr Singer: Klar ist, dass nicht wegen jedem stürmischen Wetter ein "Büro" eröffnet werden soll.Ein Sturm in der heutigen Stärke kommt ca. 4 Mal pro Jahr vor, und dann auch nicht immer gleich tagsüber, kann auch nachts geschehen. Aber die 100km/h-Wind im Flachland wurden von srfMeteo 48 Studen vorher praktisch auf die Stunde genau vorher gesagt.Der stärkste Wind tritt dann häufig in der Schauerlinie auf. Ausnahmsweise eine Stunde die Fahrt verlangsamen oder anhalten ist doch nicht übertrieben.
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    8. Antwort von Ueli von Känel  (uvk)
      Und Herr Singer: Es ist ziemlich zynisch zu kommentieren, dass ausser dem Umkippen des Lastwagens nichts passiert sei. Natürlich: Zum Glück. Aber eben Glück. Da war viel Bewahrung dabei. Der Fahrer hätte schwer zu schaden kommen können oder andere Automobilisten hätten buchstäblich "darunterkommen" können. Zum Glück. Aber ein andermal kann Schlimmeres passieren. Will sagen, dass wir der Natur die gebührende Beachtung schenken und die nötige Anpassung an die entsprechende Situation vornehmen.
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