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Trockenheit mit Folgen Kein Wasser mehr aus Aargauer Brunnen

Wegen der anhaltenden Trockenheit ergreifen immer mehr Aargauer Gemeinden Massnahmen. An verschiedenen Orten werden die öffentlichen Brunnen abgestellt und die Bevölkerung wird zum Wassersparen aufgerufen.

Brunnen ohne Wasser
Legende: Keystone / Symbolbild

Das Wasser in die Brunnen abgestellt haben etwa die Gemeinden Bergdietikon, Münchwilen und Stein. Dies, weil der Grundwasserspiegel absinkt und nicht die üblichen Wassermengen gefördert werden können.

Verschiedene Gemeinden bitten auch die Einwohner um Mithilfe. Sie rufen die Bevölkerung auf, umsichtig und sparsam mit Trinkwasser umzugehen. Dazu gehört etwa:

  • Auf das Waschen von Autos und Vorplätzen soll verzichtet werden.
  • Rasenflächen, Sträucher und Gärten sollen nur minimal oder nicht bewässert werden.
  • Der Rasen soll nicht oder nicht zu kurz geschnitten werden.
  • Pflanzen sollen wegen der Verdunstung wenn möglich nachts mit einem Tröpfchenbewässerungssytem gewässert gemacht werden.
  • Swimmingpools sollen nicht mehr neu aufgefüllt und der Wasserverbrauch im Haushalt soll auf ein Minimum reduziert werden.

Neben Bergdietikon, Münchwilen und Stein ruft Stand Dienstag auch Aristau zum Wassersparen auf.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Denise Casagrande  (begulide)
    Wenn keine Einsicht für verantwortungsbewusstes Handeln im Umgang mit "Wasser" vorhanden ist, muss endlich von den zuständigen Regierungen gehandelt werden!!
  • Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    Hört doch endlich auf nur "Empfehlungen" herauszugeben! S ist ist höchste Zeit "kostbares Trinkwasser" für das private "Auto waschen, Rasen und Gärten zu wässern und Pools zu füllen" zu vergeuden! Verbote müssen her und zwar mit Bussandrohung!
    1. Antwort von Samuel Müller  (Samuel Müller)
      Die werden schon wissen was sie machen. Die Schweizer Mentalität nicht alles zu regulieren, sondern zuerst einmal auf den gesunden Menschenverstand zu bauen wird hoffentlich noch eine Weile funktionieren.
  • Kommentar von Alex Terrieur  (Imfeld)
    ...wenn man nur mit dem Stromsparen auch so argumentieren würde, (in gut 4 Monaten fängt die beleuchtete Advendszeit an, und das zusätzliche Powermarketing für E-Fahrzeuge!)