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Kinderkrippen kämpfen teilweise ums Überleben
Aus Regionaljournal Aargau Solothurn vom 20.11.2019.
abspielen. Laufzeit 03:19 Minuten.
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Überraschender Trend Es gibt zu viele Kinderkrippen

Grösseres Angebot: Lange war es schwierig sein Kind in eine Kinderkrippe zu geben. Teilweise gab es lange Wartelisten. Doch inzwischen hat sich die Lage entspannt. Bund und Kantone haben auch viel Geld in den Ausbau von Krippenplätzen gesteckt.

Plätze frei: In der Stadt Solothurn gebe es inzwischen sogar ein Überangebot, sagt Domenika Senti, Leiterin der Solothurner Sozialdienste: «In Solothurn ist es möglich, dass man kurzfristig einen Platz in einer Kita erhält.» Dies sei etwa in den Städten Bern oder auch in der Umgebung anders.

Teilweise Überangebot: So aussergewöhnlich ist die Situation in der Stadt Solothurn gar nicht. Laut dem Verband Kinderbetreuung Schweiz, gebe es in der Nordwestschweiz an einigen Orten zu viele Krippen. Gerade für kleine Krippen sei es denn auch schwierig mit einer kleinen Auslastung zu überleben. Einige Krippen seien deshalb auch bereits wieder verschwunden.

Viele neue Krippen: Die Branche hat in den letzten Jahren auch einen richtigen Boom erlebt. Seit den Fördermassnahmen des Bundes sind über 60'000 neue Kinderkrippen und andere Angebote dazu gekommen. Zuletzt hat sich das Wachstum jedoch abgeschwächt, wie die Zahlen des Bundes zeigen.

Zu teuer: Für den Verband Kinderbetreuung Schweiz ist klar, mit grösseren Subventionen würden mehr Eltern ihre Kinder in die Krippe geben. Dies sei für viele nämlich schlicht und einfach zu teuer. Damit würde dann auch die Auslastung der Krippen steigen. Allerdings: in der Stadt Solothurn hat es auch in drei subventionierten Krippen noch freie Plätze.

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