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Legende: Audio Warum der Ukulele-Jam in Brugg AG so beliebt ist abspielen. Laufzeit 04:12 Minuten.
Aus Regionaljournal Aargau Solothurn vom 31.01.2019.
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Ukulele-Jam «Wir machen das noch 30 Jahre, es macht so viel Spass»

Woche für Woche treffen sich Freunde der Ukulele in Brugg AG zum gemeinsamen Spiel. Das Ehepaar Martina Haller und Ueli Gygli hat den «Ukulele-Jam» ins Leben gerufen. Jeweils 20 bis 35 Personen nehmen teil.

«Wir haben eine Überzahl Frauen, es gibt aber auch Männer», erzählt Martina Haller. «Es hat Anfänger, aber auch pensionierte Musiklehrer, die einfach Spass haben am Ukulele-Spielen».

Die Ukulele

Die Ukulele

Die Ukulele kommt ursprünglich aus Portugal. Seefahrer brachten das Saiteninstrument Braguinha im 19. Jahrhundert nach Hawaii. Dort entwickelten es die Einheimischen weiter. Der Name Ukulele bedeutet «hüpfender Floh». Die Bewegung der Hände soll bei schnellem Spielen an einen Floh erinnern.

Ukulele-Spielen liegt im Trend. An Musikschulen gehört es zu jenen Instrumenten, welche von den Schülern am meisten gewählt werden. «Es eignet sich sehr gut zum Einsteigen», erklärt sich Martina Haller den Boom. «Die Ukulele hat eine Saite weniger als die Gitarre. Man kann schon mit ein oder zwei Griffen anfangen und sich sehr rasch beim Singen begleiten».

Aus Kalifornien importiert

Auf die Idee des Ukulele-Jam kamen Martina Haller und ihr Ehemann in Kalifornien. In Los Angeles haben sie einen Ukulele-Jam-Club kennengelernt und die Idee vor anderthalb Jahren in den Aargau importiert.

An den wöchentlichen Jamsessions in Brugg gibt es zwar einen harten Kern, der immer teilnimmt. Einsteiger sind aber jederzeit willkommen. Es wird nicht nur Ukulele gespielt, sondern auch dazu gesungen. Besonders schön singen muss man aber nicht. «Man ist schön in einen Schwarm eingebettet», lacht Martina Haller.

Den Ukulele-Jam will die Kindergärtnerin ewig weiterführen: «Wir machen das sicher noch 30 Jahre, es macht einfach so viel Spass!»

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