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Legende: Video Gemeindeschreiber von Boswil beurlaubt abspielen. Laufzeit 02:27 Minuten.
Aus Schweiz aktuell vom 10.12.2018.
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Umstrittene Kommentare im Netz Gemeindeschreiber von Boswil per sofort beurlaubt

  • Der Gemeindeschreiber von Boswil im Kanton Aargau ist ab sofort beurlaubt.
  • Weitere Massnahmen seien getroffen worden und würden in der Personalakte festgehalten, teilte der Gemeinderat mit.
  • Am Samstag hatte die SP Boswil eine Strafanzeige gegen den Gemeindeschreiber wegen dessen Facebook-Einträgen gegen Ausländer eingereicht und die Entlassung gefordert.

Der Gemeinderat bedauere die «unbedachten und menschenverachtenden Posts» ihres Gemeindeschreibers. Diese seien nicht tolerierbar, schreibt der Gemeinderat in seiner heutigen Mitteilung.

Die Gemeinderatssitzung konnte am Montag nach Angaben des Gemeinderates nicht in Boswil abgehalten werden. Auf Anraten der Kantonspolizei Aargau sei nach der Ankündigung einer Drohung der Sitzungsort verlegt worden.

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26 Kommentare

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  • Kommentar von A. Keller  (eyko)
    Ganz Ihrer Meinung. Ich hatte mal das Wort Pack in einem Kommentar geschrieben und promt wurde der Kommentar nicht veröffentlicht. Ob das Wort Pack verletzend ist, entzieht sich meiner Meinung, war aber zutreffend. Die freie Meinungsäusserung funktioniert bei SRF auch nicht immer.
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    1. Antwort von Redaktion (SRF)
      Es gelten die SRF-Vorgaben für Kommentare --> https://www.srf.ch/hilfe/rechtliches/netiquette-und-user-generated-content-ugc

      Ausdrücklich nicht toleriert sind:
      -Inhalte, die keinen Bezug zum jeweiligen Thema haben;
      -Verallgemeinerungen, Unterstellungen oder Behauptungen, die sich nicht überprüfen lassen;
      -Persönliche Angriffe jeglicher Art, Beleidigungen oder gezielte Provokationen;
      -Diskriminierung aller Art wie beispielsweise aufgrund von Religion, Nationalität, Hautfarbe, sexueller Orientierung, politischer Gesinnung, Alter oder Geschlecht;
      -Gewaltverherrlichende oder pornografische Inhalte;
      -Kommerzielle oder politische Werbung;
      -Rechtswidrige Inhalte
      -Falsche sowie unvollständige Angaben zu Name und Vorname

      Zum Beispiel. Danke fürs Verständnis.
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  • Kommentar von Tom Duran  (Tom Duran)
    Statt der Realität in die Augen zu sehen machen die Politiker die Augen zu.
    Was meine Sie was wir da für nicht integrierbare Kulturen und Religionen ins Land holen.
    Und die Gefängnisse sind voll mit, dreimal dürfen Sie raten, Ausländern. IV Abklärungen? Klar, ich höre kaum mehr Schweizer Namen. Gratis Gesundheitsbehandlungen und Zahnarzt (den ich mir nur im Notfall leisten kann) bekommen sicher nicht wir Schweizer.
    Aber das kümmert die in Bern nicht. Die haben die Bezug zur Realität verloren
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    1. Antwort von W. Pip  (W. Pip)
      Das entbehrt sicher alles nicht einer gewissen Grundlage und zeigt die Problematik einer genzenlosen Ideologie, mit der wir seit Jahren vergewaltigt werden. Aber es legitimiert niemals zum Aufruf zu körperlicher Gewalt oder Mord. Leider diskreditieren ein paar wenige rechte Politiker immer wieder Common-Sense-Massnahmen mit solchem unflätigen oder menschenverachtendem Verhalten. Das ist 1:1 der AfD-Exponenten-Effekt, der hinterher zusätzlich unnötig Fronten verhärtet. Nicht zielführend!
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  • Kommentar von Jean-Philippe Ducrey  (Jean-Philippe Ducrey)
    Die Links-Grüne Gutmenschen-Diktatur grüsst! Der Schweizer Bürger und Steuerzahler, der sich um das Wohl des Landes kümmert, darf seine Meinung nicht mehr äussern! Denn wenn sie nicht zur verschrobenen Links-Grünen Denke passt, wird er/sie regelrecht fertig gemacht und der Existenz beraubt. Wenn man in Sachen Asylbewerber und Sozialhilfeempfänger jeden Gemeindeschreiber entlassen würde, der die Wahrheit sagt, gäb's keine mehr Gemeindeschreiber mehr in der Schweiz. Das ist die Wahrheit!
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    1. Antwort von Jean-Philippe Ducrey  (Jean-Philippe Ducrey)
      Beispiele: Sozialhilfeverantwortliche die Begleitschutz brauchen und anonym wohnen müssen, weil sie Betrügern aus dem Balkan auf die Schliche gekommen sind, Asylanten die den ganzen Tag gratis Postauto fahren und der Gemeinde die Rechnung zukommen lassen, Deutsche die sich mit Kollegen einen Job teilten, so eine Aufenthaltsbewilligung erschlichen, zuerst die Arbeitslosenkasse plündern und jetzt Sozialhilfe garnieren, aber "bleiben dürfen".... Das nur ein paar Beispiele.
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    2. Antwort von Michel Koller  (Mica)
      Ach und diese Einzelbeispiele rechtfertigen Hetze und schlimmeres? Man kann seine Meinung und Gedanken über ein Problem auch vernünftig äussern und dies gilt gerade für Leute in solchen Positionen. "Die Wahrheit" hat ihren Wert verloren, seit so viele Leute sie nur für sich beanspruchen. Ist auch keine Frage von Links/Grün.
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