Viel Arbeit für die Aargauer Feuerwehr

Das Gewitter am Samstagnachmittag brachte das Fass zum überlaufen. An vielen Orten im Aargau standen Keller unter Wasser und Bäche traten über die Ufer. Vor allem eine Region war besonders betroffen.

Zwei Autos fahren auf einer überschwemmten Strasse Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Die Polizei musste die Autobahn A3 bei Lupfig sperren. ZVG

Im Grossraum Brugg musste die Feuerwehr häufig ausrücken. Betroffen waren hauptsächlich das Schenkenbergtal und das Eigenamt. Teilweise gab es auch Meldungen aus dem Fricktal und dem Ostaargau. Insgesamt musste die Feuerwehr rund 50 Mal ausrücken, teilte die Aargauer Kantonspolizei mit.

Meist ging es um Keller, die vollgelaufen waren. Teilweise traten auch Bäche über die Ufer. Wegen eines Bachs musste auch die Autobahn A3 bei Lupfig gesperrt werden. Deshalb gab es Staus von mehreren Kilometern Länge. Um 16 Uhr ging die Autobahn wieder auf.

Im Kanton Solothurn blieb es übrigens am Samstag ruhig. Bei der Polizei gingen keine Meldungen ein. In der Nach auf Freitag musste jedoch die Feuerwehr im Kanton Solothurn rund 40 Mal ausrücken. Meist waren überflutete Keller der Grund.