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Vom Looser zum Winner Die wundersame Wandlung des FC Aarau

In der Vorrunde erlebten die Aarauer Hochs und Tiefs. Ein Rück- und ein Ausblick: Was liegt jetzt noch drin?

Legende: Audio Trainer Patrick Rahmen spricht über die «Tage des Zweifels» abspielen. Laufzeit 04:13 Minuten.
04:13 min, aus Regionaljournal Aargau Solothurn vom 16.12.2018.

Als Aufstiegskandidat in die Saison gestartet, wartete der FC Aarau nach sechs Runden in der Challenge League immer noch auf ein erstes Erfolgserlebnis. Abstiegsplatz, das war auch die Platzierung in der Tabelle nach 11 Runden.

Mayerhofer und die Wende

Erst mit der Verpflichtung des 36-jährigen Österreichers Stefan Mayerhofer kam die Wende: Das Team von Trainer Patrick Rahmen konnte dank ihm die oft guten Leistungen endlich in Punkte ummünzen.

Das Offensivproblem scheint gelöst, darauf deutet die Serie hin, die der FC Aarau in den letzten sieben Spielen hingelegt hat: Sechs Siege und ein Unentschieden lautet die Bilanz zur Winterpause.

Fussballer in Aktion
Legende: Das letzte Spiel des Jahres gewinnt Aarau gegen Kriens mit 2:1. Martin Liechti (rechts) traf zur FCA-Führung. zvg/FCA

Die Wende zum Guten hat der FC Aarau auch darum geschafft, weil die Verantwortlichen im Verein trotz stürmischen Zeiten nie die Ruhe verloren haben.

Der Glaube an die eigenen Fähigkeiten war bei allen stets da, auch wenn es Tage gab, an denen Zweifel aufgetaucht seien, sagt Trainer Patrick Rahmen. Sportchef Sandro Burki meint, er müsste lügen, würde er behaupten, immer gut geschlafen zu haben.

Der FC Aarau überwintert nun auf Rang 6 in der Tabelle. Hätte die Mannschaft den Start nicht komplett verschlafen, wäre eine Spitzenpositionierung realistisch, so, wie es sich die Fans vor der Saison erhofft und die Medien geschrieben haben.

Mit Schwung in die Rückrunde

Hadern will Patrick Rahmen über die verpatzte erste Saisonhälfte nicht. Besser sei: Vorwärtsschauen und den Schwung mit in die Rückrunde nehmen.

Gut möglich, dass das Kader in der Transferphase die eine oder andere Änderung erfahren werde. Abgänge im grossen Kader zeichnen sich gemäss Sandro Burki ab. Vielleicht auch, «weil unsere Spieler aufgrund der gezeigten Leistungen von anderen Vereinen begehrt werden könnten», ergänzt Patrick Rahmen.

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