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Bis 2023 werden die Sicherheitsanlagen des Autobahnabschnittes ersetzt.
Aus Regionaljournal Aargau Solothurn vom 20.07.2020.
abspielen. Laufzeit 01:18 Minuten.
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Wegen Erneuerungsarbeiten Autobahn A1 wird teilweise gesperrt

  • Der Bund erneuert bis ins Jahr 2023 die Sicherheitsanlagen zwischen Dietikon und dem Birrfeld.
  • Dazu werden in der Nacht immer wieder mehrere Fahrstreifen der Autobahn A1 gesperrt.
  • Die Kosten des gesamten Projekts betragen rund 50 Millionen Franken.

Täglich sind zwischen dem Birrfeld und Dietikon zehntausende Autos unterwegs. Die Strecke gehört zu den meistbefahrenen Autobahnabschnitten der Schweiz. Nun müssen die Sicherheits- und Betriebsanlagen auf dieser Strecke erneuert werden, teilt das Bundesamt für Strassen (Astra) mit. Davon ist auch der Bareggtunnel betroffen.

Karte des Schweizer Autobahnnetzes
Legende: Jeden Tag waren 2019 zehntausende Fahrzeuge zwischen Dietikon und Birrfeld unterwegs. Bundesamt für Verkehr

Auf der Strecke zwischen Dietikon und Birrfeld gibt es neue Notfall-Telefone, Strassenlampen, Brandmelder oder auch Videoanlagen. Diese Arbeiten sind zum Teil bereits im Juni gestartet worden. Bei der Überdachung in Neuenhof gibt es zudem eine zusätzliche Belüftungsanlage.

Im Bareggtunnel werden unter anderem die Beleuchtung, die Lüftung und elektrische Anlagen ersetzt. Diese Arbeiten sind die letzten, sie erfolgen vom Januar bis im Oktober 2023.

Aktuelle Verkehrsbehinderungen

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Zwischen Baden West und Neuenhof werden in diesem Sommer jeweils ein bis zwei Fahrstreifen in eine Fahrtrichtung gesperrt. Die Arbeiten finden in mehreren Nächten (20 bis 5 Uhr) zwischen dem 27. Juli und dem 14. August statt.

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7 Kommentare

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  • Kommentar von Javier López  (Javier López)
    Bitte am Schluss den Goldbelag nicht vergessen.
    Wenn ich mit dem Ausland vergleiche wie hier Strassen gebaut werden, dann überfällt mich nur noch Wut.
    In meiner Wohngemeinde wird seit über einem Jahr an ca. 200m Strasse gebastelt und es ist immer noch nicht fertig.
    Ich bin von ca. 1970 bis 1995 jährlich im Sommer immer mit dem Auto Schweiz/Spanien gereist. Ich habe auf den französischen Autobahnen nie eine Baustelle erlebt und der Zustand der Autobahnen war immer einwandfrei.
  • Kommentar von Jonny Berger  (Landkind)
    Frage: Warum eigentlich immer noch die Bezeichnung A1? Müsste es nicht N1 heissen?
    1. Antwort von SRF (SRF)
      @Jonny Berger Es ist umgekehrt. Bis 1996 hiessen sie N1.
  • Kommentar von Nicos Fankhauser  (Aeronic)
    Wann wird die A1 Ausgebaut? war das nicht auch für 2020 gedacht?
    1. Antwort von Regionalredaktion Aargau/Solothurn (SRF)
      Guten Tag @Nicos Fankhauser. Der Ausbau auf 6 Spuren kommt erst später und hat nichts mit diesen Arbeiten zu tun. Freundliche Grüsse
    2. Antwort von Ernst Richener  (Schmutz Fink)
      @N.F:Bevor der Ausbau auf 3 Spuren vorangetrieben wird,sollte der Bund endlich das Rechtsüberholverbot aufheben!
      Ist erstens viel günstiger,und würde den Verkehrsfluss,massiv verbessern!
      3 Spuren nützen nähmlich gar nichts,wenn sich der PW Verkehr,fast ausschliesslich auf den 2 linken Spuren bewegt!
      Wir haben ja ein paar 3 spurige Beispiele,was dem Verkehrsfluss nur marginal etwas gebracht hat!
    3. Antwort von Jörg Frey  (giogio)
      Wir brauchen keine 6-spurige A1, weil CO2-negativ und Verschleuderung von wertvollem Kulturland. Und vor 2028 ist nur tote Hose, was auch gut so ist.