Zum Inhalt springen
Inhalt

Zuchwil Polizei schnappt drei Einbrecher auf der Flucht

  • Am Dienstagmorgen um 10.20 Uhr alarmierte ein Bürger aus Zuchwil die Polizei, weil er im Oberen Emmenholz verdächtige Männer beobachtete.
  • Die Kantonspolizei Solothurn rückte sofort mit mehreren Patrouillen und Polizeihunden aus.
  • Die Verdächtigen flüchteten in einen Wald zwischen Zuchwil und Luterbach.
  • Den einen Verdächtigen konnte die Polizei anhalten, dem anderen gelang die Flucht.
Solothurner Polizist vor Solothurner Polizeiautos
Legende: Die Polizei konnte drei Einbrecher im Wald anhalten. Keystone

Der angehaltene Verdächtige hatte mutmassliches Diebesgut bei sich und wurde vorläufig festgenommen, meldete die Kantonspolizei. Im Wald traf die Polizei ausserdem zwei junge Frauen, welche sofort die Flucht ergriffen als die Polizei auf sie zukam. Die Polizei konnte auch diese beiden Frauen anhalten, auch sie trugen mutmassliches Diebesgut auf sich.

Einbruch-Hotspot Solothurn

Obwohl es im Kanton Solothurn im Jahr 2017 vergleichsweise wenige Straftaten gab, nahm die Zahl der Einbrüche stark zu. Im vergangenen Jahr gab es im Kanton Solothurn insgesamt 1427 Einbrüche, über 200 mehr als im Vorjahr. Grund für diesen starken Anstieg waren drei Einbruchsserien, welche sich im letzten Jahr ereigneten. Ob es sich bei den Angehaltenen ebenfalls um Serientäter handelt, konnte die Polizei aber gestern noch nicht sagen.

Bei der Aufklärung von Einbrüchen sei die Hilfe der Bürgerinnen und Bürger für die Polizei zentral. «Mit der Kampagne «Bei Verdacht Tel. 117 - Gemeinsam gegen Einbrecher» möchte die Polizei die Bürgerinnen und Bürger sensibilisieren, verdächtige Feststellungen umgehend via Notrufnummer 117 zu melden», heisst es in der Medienmitteilung der Polizei. Dank entsprechender Hinweise gelinge es immer wieder, Einbrecher oder andere Kriminelle anzuhalten.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

4 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von pedro neumann (al pedro)
    Zum Glück ist der Leser nicht dumm. Steht nichts zur Herkunft der Kriminellen, liegt es auf der Hand wer es war....
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Giani B. (Giani B.)
    Die vollständige Meldung findet man auf der Internetseite der Kantonspolizei Solothurn. Ich weiss wirklich nicht, was dieser Kindergarten mit dem Weglassen von missliebigen, auf die Herkunft hinweisenden Adjektiven soll. Zumal es (noch) jeder nachlesen kann. Es kann halt nicht sein, was nicht sein darf. Wahrscheinlich wird auch dieser Kommentar nicht veröffentlicht...
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Rolf Bolliger (rolf.bolliger@quickline.ch)
    Immer die gleiche Tabutaktik: "Der angehaltene Verdächtige", zwei "junge Frauen", 3 "Einbrecher"! Wie soll da bei den zunehmenden Einbrüchen oder kriminellen Aktionen die Bevölkerung bei der Suche mithelfen? Wann wird diese (längst durchschaute!) "Vertuschungs-Masche" endlich entkrampft und über solche Kriminelle sofort ein klares Signalement oder ihr Aussehen bekannt gegeben? Es sind "in Gottes Namen" halt einfach in 90% Ausländer oder ausländische Kriminaltouristen, die sich nehmen was da ist!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Alex Born (ab)
      Kriminalität hat in erster Linie mit sozialen Ungleichheiten zu tun und mit Erdenbürgern, die nichts zu verlieren haben. Man kann nicht Jahrhunderte andere ausbeuten und auf deren Buckel Reichtum häufen und in einer globalen Welt denken, dass alle das so hinnehmen. Auch bei den Innländern" steigt die Kriminalitätsrate bei sozial benachteiligten. Ich wohne übrigens keine zwei Kilometer neben dem beschriebenen Ort in Zuchwil.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen