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102. Muba eröffnet Klassische Publikumsmesse versucht es mit «Inspiration.live»

Die Muba öffnet ihre Tore zum 102. Mal. Zum ersten Mal in der Geschichte kam kein Bundesrat zur Eröffnung.

Eröffnet wurde die Muba von der Basler Regierungspräsidentin Elisabeth Ackermann und dem Baselbieter Sicherheitsdirektor Isaac Reber. Aussenminister Ignazio Cassis wird erst am Montag der Messe einen Besuch abstatten.

Die Verantwortlichen der Muba betonen dennoch, dass die Messe dieses Jahr wieder Neues bietet und sie damit rechnen, dass wieder mehr Menschen den Weg nach Basel an die Muba finden. Passieren soll das mit dem Motto «Inspiration.live», die Besucherinnen und Besucher sollen selber Hand anlegen können. Zum Beispiel einen Tisch zusammenbauen oder auch Yoga und Musik machen. An langen Mittagstischen kann man auch essen und sich mit anderen Messebesucherinnen und -besuchern austauschen. Neu schafft die Muba mit der Fachhochschule zusammen.

Neu gibt es auch ein Canabis Village. Das ist allerdings nicht direkt in die Messe integriert. Dort geht es um die Vielseitigkeit der Hanfpflanze.

Die Muba ist eine klassische Konsummesse und kämpft seit Jahren mit rückläufigem Interesse seitens Besucherinnen und Besucher und auch seitens Aussteller. Dieses Jahr sind es 621 Aussteller, das sind einige weniger als im 2017.

(Regionaljournal Basel, 17.30 Uhr)

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