Basler Behörden werben für Solidarität mit Flüchtlingen

Mit Plakaten im öffentlichen Raum und im Internet setzen sich die Behörden für eine «offene und solidarische Grundhaltung gegenüber Flüchtlingen» ein.

Eine junge Frau sitzt auf der Basel Pfalz mit einer Gitarre in der Hand. Sie strahlt. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Mer ist aus dem Südsudan in die Schweiz geflüchtet. zvg, PD Basel

Drei Flüchtlinge sind in Basel auf Plakaten mit ihren Gesichten zu sehen. Sie erzählen von ihrer Flucht und dem neuen Leben in Basel:

  • Mer aus dem Südsudan. Sie ist erst seit Kurzem in der Schweiz.
  • Ahmed aus Syrien. Er lebt seit fünf Jahren bei uns.
  • Aron aus Eritrea. Er ist mit acht Jahren am längsten hier und macht eine Ausbildung als Elektroinstallateur.

Mit der Kampagne «Chance 2016» soll das Engagement der Bevölkerung für die Flüchtlinge gestärkt werden. Es wird auch darüber informiert, wie sich interessierte Privatpersonen einbringen können, die sich direkt für Flüchtlinge engagieren und allenfalls Leute bei sich zuhause aufnehmen wollen.

Die Aktionist ein Gemeinschaftsprojekt des Basler Präsidialdepartements und des Departements für Wirtschaft, Soziales und Umwelt mit Unterstützung des Staatssekretariats für Migration (SEM) des Bundes.