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QR-Code, in der Mitte einen Baslerstab
Legende: So sieht der neue Bussenzettel der Basler Polizei aus. ZVG
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Basler Polizei Neuer Bussenzettel mit QR-Code

Mit dem Code kann man Bussen neu sofort bearbeiten oder einbezahlen. So soll der administrative Aufwand gesenkt werden.

Wer in Basel eine Busse kassiert, zum Beispiel wegen Falschparkens, kann seine Busse ab dem 1. November per QR-Code einsehen. Das heisst: Auf dem neuen Bussenzettel ist der QR-Code abgedruckt, diesen kann man auf seinem Smartphone einscannen und gelangt so direkt zu einem Online-Portal. Auf diesem kann man die Busse einbezahlen, dagegen Einsprache erheben oder eintragen, wer mit dem Auto gefahren ist.

So habe man einen geringeren administrativen Aufwand, schreibt das zuständige Justiz- und Sicherheitsdepartement in einer Mitteilung. Wer die neue Methode nicht nutzen wolle, könne auch weiterhin den «traditionellen» Weg wählen. Dann wird die Busse nach 30 Tagen per Post zugestellt.

Die neuen Bussenzettel werden ab 1. November schrittweise eingeführt. Die neuen Zettel seien auf wetterbeständigem Papier gedruckt und während mehreren Monaten getestet worden, heisst es weiter.

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