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Basel Baselland Basler Regierung will Zeichen gegen Rassimus setzen

Die Regierung schlägt dem Grossen Rat den Beitritt zur Europäischen Städtekoalition gegen Rassismus vor. Sie nimmt damit Stellung zu einem Vorstoss des Grünen Bündnisses im Grossen Rat.

Mit dem Beitritt könne Basel ein klares Zeichen gegen Diskriminierung und Ausgrenzung und für mehr Respekt und Offenheit setzen, hält die Regierung in ihrer Stllungnahme fest. Die Koalition sei «ein flexibles Instrument, um die Antidiskriminierungsarbeit in Basel vorwärts zu treiben, Lücken zu erkennen und Massnahmen zu ergreifen».

Als Kontrollorgan bei der Umsetzung könnte laut der Regierung die Fachstelle Diversität und Integration der Kantons- und Stadtentwicklung im Präsidialdepartement fungieren.

Koalition umfasst bisher 107 Städte

Die Europäische Städtekoalition ist Teil eines von der UNESCO 2004 weltweit initiierten Netzes von Städten gegen Rassismus, Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit. Sie will mit einem Zehn-Punkte-Aktionsplan eine gemeinsame Strategie der Städte etablieren und diese bei der Umsetzung unterstützen. Sie vereint inzwischen 107 Städte aus 22 Ländern, darunter Winterthur, Zürich, Genf, Lausanne, Bern und Luzern.

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