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Beschaffungen Basler Sicherheitsdirektor Dürr hält an Tesla-Fahrzeugen fest

Im Grossen Rat gab es teilweise heftige Kritik an der Tesla-Beschaffung des Sicherheitsdepartements.

Die geplante Beschaffung von sieben Tesla X-Fahrzeugen für die Basler Polizei hat im Grossen Rat die Kritiker auf den Plan gerufen: Die SVP forderte, das Geschäft solle sistiert werden, «bis alle Fragen geklärt sind" wie Grossrat Joël Thüring es formulierte. Kritik kam aber auch von den Grünen. Im Vorfeld hatte das Online-Portal «Prime News» bekannt gemacht, dass die Finanzkontrolle die Beschaffung schon scharf gerügt hatte.

Sicherheitsdirektor Baschi Dürr räumte bei der Beschaffung der sieben Fahrzeuge zu einem Gesamtpreis von knapp einer Million Franken in seinem Statement Fehler ein: «Das Geschäft wurde nicht vollständig dokumentiert» sagte er an der Debatte im Kantonsparlament.

Er sagte aber auch, da die Beschaffung, die freihändig, also ohne Ausschreibung erfolgt war, im Prinzip korrekt gewesen sei, wolle er nichts mehr ändern.

Das Thema ist aber noch nicht vom Tisch: die Geschäftsprüfungskommission (GPK) des Grossen Rates will sich auch nochmals über das Geschäft beugen.

(Regionaljournal Basel, 06.32 Uhr)

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1 Kommentar

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  • Kommentar von b. glaset (glaset)
    Schon interessant: Wenn der Kanton fehler macht, sind die Herren und Damen weiter unschuldig und "man kann nichts machen!" Aber sollte ich in der Steuererklärung einen Fehler machen, dann kann man jahrelang rückwirkend meine Fehler korrigieren. Macht der Beamte oder Regierungs-Direktor-Direktorin einen Fehler sind die nicht angreifbar. Das muss irgendwie endlich ändern und zwar zu Gunsten der Steuerzahler!
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