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Eric Nussbaumer an einer Podiumsdiskussion. Er hält die Hände wie wenn er zum Gebet ruft und spricht in ein Mikrofon.
Legende: Eric Nussbaumer wird von den Baselbieter Grünliberalen zur Wahl in den Regierungsrat empfohlen. SRF
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Basel Baselland BL Grünliberale beziehen Position und unterstützen Nussbaumer

Im zweiten Wahlgang für den Ersatz des zurücktretenden Finanzdirektor Adrian Ballmer unterstützt die GLP also den Kandidaten der SP. Der Entscheid fiel hinter verschlossenen Türen. Zuvor stellten sich Eric Nussbaumer und Thomas Weber (SVP) rund eine Stunde lang den Fragen der Grünliberalen.

Die Baselbieter Grünliberalen haben ihren Entscheid nach einer halbstündigen Diskussion gefällt. Diese wurde hinter verschlossenen Türen geführt.

Parteimitglieder beschreiben die Diskussion nach der Beratung als intensiv. Es habe auch Stimmen gegeben, die für Thomas Weber votierten und den Antrag auf Stimmfreigabe. Die Mehrheit sprach sich aber dafür aus, Eric Nussbaumer zu unterstützen.

Als Begründung führten die Mitglieder danach an, Nussbaumer habe als Person stärker überzeugen können. Er habe sich glaubhaft als Führungspersönlichkeit präsentiert. Zudem seien die Inhalte, die er vertreten habe, näher an den Inhalten der Grünliberalen. Das heisse aber nicht, dass die GLP näher an die SP rücke.

Bereits vor der Parteiversammlung erklärten Partei-Exponenten, sie würden eine Unterstützung Nussbaumers bevorzugen. Dies sagte neben dem Baselbieter GLP-Präsidenten Hector Herzig auch der Präsident der Schweizer Grünliberalen, Martin Bäumle.

Sie hätten aber frei entschieden, erklärten die Mitglieder nach der Beratung. Mit der Unterstützung der Grünliberalen stehen nun zwei Mitte-Parteien hinter Nussbaumer. Bereits im ersten Wahlgang hatte die EVP sich für Nussbaumer ausgesprochen.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von M.Mundschin , Allschwil
    Ganz normal - die sogenannte "Mitte" besteht aus Mitte-Links (GLP; EVP) und Mitte-Rechts (BDP, CVP). Die CVP und BDP rennen der SVP und FDP hinterher, aber niemand regt sich darüber auf. Die CVP hat das "Mittebündnis" schon längst gebrochen, als sie die "BüZa" erneuerte.