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Legende: Audio St. Louis reagiert auf Probleme auf der Tramlinie 3 abspielen. Laufzeit 02:10 Minuten.
02:10 min, aus Regionaljournal Basel Baselland vom 03.05.2019.
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BVB zieht sich zurück St. Louis setzt Bus auf 3-er Linie ein

  • St. Louis setzt ab sofort Mini-Busse ein auf der Strecke, die das Tram 3 in den Abendstunden nicht mehr befährt
  • Die französische Polizei und ein privates Sicherheitsunternehmen verstärken die Kontrollen an den Brennpunkten
  • Die Videoüberwachung soll ausgebaut werden

Auf der französischen Seite kritisiert man die BVB scharf. Dies nachdem die Basler Verkehrsbetriebe am Donnerstag entschieden hatten, das 3er-Tram in den Abendstunden nicht mehr auf dem französischen Teil der Strecke fahren zu lassen.

Davon habe man in Frankreich aus den Medien erfahren, ohne zuvor mit den BVB gesprochen zu haben, sagt eine Sprecherin von des Gemeindeverbandes «St. Louis Agglomération».

Den BVB-Entscheid an sich, das eigene Personal vor Laser-Attacken zu schützen, wie sie sich in St. Louis zugetragen haben, kritsiert die Vereinigung nicht.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Paul Hänger (basilea@gmx.de)
    St. Louis ist französisches Staatsgebiet, da hat die französische Polizei für Ordnung zu sorgen. Es seien ja bloss etwa 10 Jugendliche, welche da Steine werfen und Lasern. Auch in der Schweiz hängen Jugendliche abends in den Dörfen rum aber ohne Steine zu werfen und zu Lasern.
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  • Kommentar von Patrik Müller (P.Müller)
    Hallo BVB: Kauft doch den Zug des Herrn Kim Jong Un aus Nordkorea! Der ist genug gepanzert und gesichert damit da bei dem kurzen abendlichen Fahrten in das Nachbarland den Passagieren und Chauffeuren nichts passiert.
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