Chinesische Dominanz am «Badminton Swiss Open»

Drei von fünf Titeln gehen an den «Badminton Swiss Open» nach China. Auch in diesem Jahr war die Dominanz der Spieler aus dem Reich der Mitte dominant. Siegten sie nicht, so waren sie mindestens an zweiter Stelle. Die Elite aus der Region schied jeweils nach dem ersten Spiel aus.

Chinesische Spielerinnen beim Doppel. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Asiatische Dominanz im Badminton. Keystone

Dreihundert Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus über dreissig Nationen massen sich in der vergangenen Woche in der Sankt Jakobshalle. Es sei eine Chance auch für regionale Vertreter, meinte Charles A. Keller, technischer Leiter des Anlasses gegenüber dem «Regionaljounrl Basel» von Radio SRF «Viele Junge können Erfahrungen sammeln. Einige stehen vor dem Start zu einer Profikarriere.»

Attraktiv ist der Anlass aber auch für das Publikum. Badminton ist ein äusserst dynamischer Sport, meint Charles A. Keller. «Die Bälle erreichen Geschwindigkeiten von fast 500 Stundenkilometern.» Die Belastung der Spieler und Spielerinnen sei mit jenen eins Boxkampfes zu vergleichen.