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Clariant: Starker Franken drückt auf Umsatz
Aus Tagesschau vom 18.02.2015.
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Basel Baselland Clariant leidet unter starkem Franken

Clariant tritt umsatzmässig auf der Stelle. Der Baselbieter Spezialitätenchemiekonzern setzte im vergangenen Jahr 6,1 Milliarden Franken um. Das ist praktisch gleich viel wie im Vorjahr. Zwar ist Clariant in drei von vier Regionen gewachsen, der starke Franken drückte jedoch den Umsatz.

In lokalen Währungen sei der Umsatz im Geschäftsjahr 2014 um rund fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr gewachsen, wie das Unternehmen aus Muttenz mitteilt. In Lateinamerika legte Clariant um 18 Prozent zu, in Asien um 9 Prozent und in Nordamerika um 3 Prozent. Dem steht ein Umsatzrückgang in Europa von 2 Prozent gegenüber.

In Schweizer Franken gerechnet bleibt vom Umsatzwachstum indes nicht mehr viel übrig. Der Anstieg um rund 40 Millionen Franken gegenüber dem Vorjahr entspricht einem Wachstum von 0,7 Prozent.

Der Gewinn aus den fortgeführten Aktivitäten betrug 235 Millionen Franken. Das ist deutlich weniger als im Vorjahr. Verantwortlich dafür seien Einmaleffekte bei den Steuern, betont Clariant. Clariant hatte 2013 wegen Verkäufen niedrige Steuern bezahlen müssen. 2014 waren diese wieder höher.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von F. Muster , Zürich
    Diese Manager sollen aufhören zu jammern. Der Mindestkurs wurde erst im 2015 aufgehoben. Aber für die HSG- oder Uni-"08:15"-Manager ist es ein einfaches, entweder den Leuten oder der Währung die Schuld zu geben; jedoch nie sich selber, d.h. dass man überfordert ist und zuviel will für zuwenig Leistung.
  • Kommentar von cl.ravasio , n'lenz
    ...hoffentlich müssen sich die "Oberen" der Teppichetage jetzt nicht die Boni kürzen. Nein, nein, da ist ja noch die Arbeiterklasse dort kann man die fehlenden Millionen ja leicht einsparen!!!
    1. Antwort von W. Braun , Aarau
      Und das wissen die jetzt schon, wenn es an das eigene Portmonee geht, Ist die Reaktionszeit also unter 4 Wochen, Hey