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Elektronische Bussenzettel Polizei zufrieden mit QR-Codes bei Bussen

Über 62'000 Bussen wurden bereits verteilt. Das neue System werde gut angenommen, heisst es bei der Polizei.

Im letzten Herbst wurden in Basel die ersten elektronischen Bussenzettel verteilt. Bei Ordnungsbussen werden dabei keine Handgeschriebenen Zettel mehr verschickt oder an die Windschutzscheibe geklemmt, sondern lediglich ein Zettel mit einem grossen QR-Code.

Dieser QR-Code kann mit dem Smartphone eingelesen und die Busse direkt online bezahlt werden. Wird der Code nicht genutzt, erhält man wie bis anhin nach einigen Wochen eine Busse mit einem Einzahlungsschein. Toprak Yerguz, Sprecher des Justiz- und Sicherheitsdepartements Basel-Stadt, zeigt sich sehr zufrieden mit den QR-Codes auf den Bussenzetteln: «Die Leute haben das System gut angenommen und verstanden. Nur sehr wenige Leute rufen an und stellen Fragen zum neuen System.»

Weniger Arbeit dank Smartphones

Dank den neuen elektronischen Bussenzettel spart die Polizei viel Arbeit. Früher wurde ein handgeschriebener Bussenzettel später abgetippt und in ein System eingetragen. Mit dem neuen System tragen Polizistinnen und Polizisten die jeweiligen Bussen direkt über ein Smartphone vor Ort in das zentrale System ein. Dies führe zu deutlichen Effizienzsteigerungen, sagt Sprecher Toprak Yerguz.

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