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Elisabeth Schneider-Schneiter lehnt an einen Stuhl.
Legende: Elisabeth Schneider-Schneiter ist damit aus dem Rennen um den Bundesratssitz. Keystone
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Ersatzwahl Bundesrat Elisabeth Schneider-Schneiter ist nicht nominiert

Die CVP schickt Viola Amherd und Heidi Z'graggen ins Rennen für die Ersatzwahl in den Bundesrat.

Die Walliser Nationalrätin Viola Amherd und die Urner Regierungsrätin Heidi Z'graggen sind die offiziellen Bundesratskandidaten der CVP. Das hat die Fraktion am Freitagabend entschieden. Elisabeth Schneider-Schneiter und Peter Hegglin sind damit aus dem Rennen. Die beiden Basel gehen damit bei den Wahlen einmal mehr leer aus.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von martin blättler  (bruggegumper)
    Die Chance,dass die Schweiz noch ein paar Jahre ein selbstregiertes Land bleibt,sind
    mit dieser Nichtnomination gestiegen.
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  • Kommentar von Patrick Charpilloz  (Skeptiker)
    Ich hoffe, dass von rechter Seite Elisabeth Schneider-Schneiter als „wilde Kandidatin“ ins Rennen geschickt wird, um dem Parlament ein ausgewogenes Ticket an CVP-Kandidatinnen zu präsentieren. Bei Peter Hegglin war klar, wer weder Englisch noch französisch beherrscht ist für diesen Job einfach nicht qualifiziert.
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  • Kommentar von Adi Berger  (Adi B.)
    Wäre da nicht die (wodurch eigentlich) vorgegebene Sitzverteilung unter den Parteien könnten bessere Leute als eibe der zwei CVP-Frauen gewählt werden. Die Aufhebung des Parteien-Schlüssels und eine Volkswahl des Bundesrates sollten rasch eingeführt werden.
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