Falschzustellung sorgte bei der Basler Kantonalbank für Aufregung

Das weisse Pulver, das am 26. Februar bei der Basler Kantonalbank für Angst und Schrecken sorgte, war gar nicht für die Bank bestimmt. Der Rohstoff sollte eigentlich an einen anderen Adressaten geliefert werden.

Blick auf die Eingangspforte der Basler Kantonalbank Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Eingang Basler Kantonalbank Keystone

Am 26. Februar sorgte ein weisses Pulver für Aufregung bei der Basler Kantonalbank. Heute ist klar: es handelt sich dabei um eine Falschzustellung. Der Rohstoff Kieselgur war für einen Adressaten der Industrie bestimmt. Und ist harmlos.

Dennoch sorgte das unbekannte Pulver für Aufregung. Als Angestellte das Paket öffnen wollten, stäubte es ihnen entgegen. Alarm wurde ausgelöst. Die Sicherheitskräfte wurden aufgeboten, drei Personen mussten besonders betreut werden. Das Strafverfahren wegen Schrecken der Bevölkerung wurde mittlerweile eingestellt.