Zum Inhalt springen
Inhalt

Basel Baselland Gefängnisstrafe für FCZ-Hooligans wegen Krawallen im Joggeli

Vor dem Basler Strafgericht kamen Krawalle im Basler St.Jakobpark vor vier Jahren zur Sprache. Angeklagt waren 17 Anhänger des FC Zürich. Nach zweiwöchiger Prozess-Dauer verkündete das Strafgericht am Freitag seine Urteile: 16 Männer wurden verurteilt, hinter Gitter müssen jedoch nur zwei von ihnen.

Fussballfän hält Stuhl in den Händen
Legende: Fussballfans randalieren im Basler St. Jakobpark. Keystone

Die Szenen waren wüst: Im November 2009 randalierten vor dem Cup-Spiel FCB-FCZ etwa 200 Zürcher Fussballfans im Basler St. Jakob-Park. Ein Kiosk wurde auseinandergenommen, Stadionstühle wurden aus der Verankerung gerissen. 17 der rund 200 Randalierer wurden dank Bildern der Videoüberwachungskameras identifiziert.

Legende: Video Zürcher Hooligans in Basel vor Gericht abspielen. Laufzeit 04:10 Minuten.
Aus Schweiz aktuell vom 29.11.2013.

Die höchste Strafe in Zusammenhang mit den Ereignissen im St.Jakobpark, 19 Monate bedingt, erhielt ein Angeklagter für versuchte schwere Körperverletzung. Daneben sprach das Gericht weitere bedingte Strafen aus: Fünf weitere bedingte Freiheitsstrafen und acht Geldstrafen. Ein Angeklagter wurde freigesprochen, da für das Gericht seine Beteiligung nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden konnte.

Zwei Beschuldigte erhielten unbedingte Gefängnisstrafen. Dies allerdings wegen Delikten, die nicht in Zusammenhang mit den Ereignissen im St.Jakobpark stehen.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

1 Kommentar

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.