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Basler Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger: «Ein Zeichen von Solidarität.»
Aus Regionaljournal Basel Baselland vom 22.03.2020.
abspielen. Laufzeit 04:12 Minuten.
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Hilfe über die Grenzen Elsässer Corona-Patienten kommen in die Schweiz

Basel-Stadt, Baselland und Jura nehmen je zwei schwer kranke Patienten aus Frankreich auf

Zurzeit seien in den drei Nordwestschweizer Kantonen noch Intensivpflegeplätze mit Beatmungskapazitäten in genügender Anzahl vorhanden, begründen die Kantone den Schritt. Die Regierungen der drei Kantone hätten in Absprache mit den Bundesbehörden zugestimmt, dass je zwei Patienten aus dem Elsass ins Universitätsspital Basel, ins Kantonsspital Baselland im Bruderholz und ins Hôpital du Jura in Delsberg verlegt werden könnten.

Trinationale Zusammenarbeit

Die dringenden Anfragen stammen aus dem Département Haut-Rhin. Auch Baden-Württemberg und weitere deutsche Bundesländer leisten dem Elsass Hilfe. Die Spitalkapazitäten für Patienten, die auf eine Beatmungsgerät angewiesen sind, seien im Nachbarland Frankreich ausgeschöpft.

Der Basler Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger (CVP) betont, es gehe hier um die Solidarität mit den Nachbarn. In Basel arbeite man mit Hochdruck daran, die Kapazitäten weiter zu erhöhen, damit man auch einem weiteren Anstieg der Fälle gewachsen sein wird. Ob dies gelinge, könne man nicht sagen, man sei aber den Möglichkeiten entsprechend gut vorbereitet.

Regionaljournal Basel, 17.30 Uhr; sda/widn

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Patrik Müller  (P.Müller)
    Ein Geben und Nehmen. Medizinisches Personal aus Frankreich arbeitet bei uns und wir haben noch Kapazitäten um evtl.Leben zu retten. Ich kann mich auch nicht erinnern, dass Frankreich eine Lieferung mit Schutzmaterial in die Schweiz ver- oder behindert hätte... Danke.
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