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Im Rhein lauern derzeit verschiedene Gefahren
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Hitze und jetzt noch das Baden im Rhein wegen Hochwasser gefährlich

Eine Abkühlung im Rhein ist derzeit gefährlicher als sonst. Am Dienstagabend rettete die Feuerwehr zwei Personen in Not.

Die Hitze hat auch die Region Basel fest im Griff. Viele suchen deshalb Abkühlung im Wasser - im Schwimmbad oder im Rhein. Dass ein Rheinschwumm derzeit jedoch gefährlicher ist als sonst, hat sich am Dienstagabend gezeigt. Ein Schwimmer und eine Schwimmerin gerieten auf der Grossbasler Rheinuferseite in Not.

Bei der Schifflandestelle St. Johann hielten sie sich an einer Kette fest und riefen um Hilfe. Ein Feuerwehrmann konnte die Frau und den Mann danach auf den Steg ziehen. Dort wurden die beiden unterkühlten Personen von der Sanität betreut.

Gemäss Polizei waren die Beiden in eine Notlage geraten, weil sie die starke Strömung und die Wassertemperatur unterschätzt hatten. Diese betrug am Mittwochmorgen knapp 20 Grad.

Gefährliches Kleinbasler Rheinufer

Von einem Rheinschwumm rät auch die Schweizerische Lebensrettungsgesellschaft SLRG derzeit ab. Problematisch sei derzeit insbesondere auch das beliebte Kleinbasler Ufer. Grund: Zwischen Schwarzwald- und Wettsteinbrücke wurde in den letzten Monaten der Uferbereich neu gestaltet. Die grossen Steine, die dort platziert wurden, sehe man bei hohem Wasserstand kaum, erklärt Christian Senn von der SLRG.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Urs Dupont  (udupont)
    Einmal mehr, warum nicht auch den Bodensee regulieren? So liessen sich viele oekologische und oekonomische Probleme wie Hoch- / Niedrigwasser, Fischsterben, etc. vermeiden oder zumindest mildern. Irgendwie habe ich aber den Eindruck, dass das Wetter / Klima vor allem ideologisch benutzt wird und sich die Parteien damit für die nächsten Wahlen besser positionieren wollen. Wegen der Bevölkerungsexplosion ist dieses Thema jedoch zu wichtig, um sich auf populistische Alibiaktionen zu beschränken.
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  • Kommentar von Katharina Studer  (gino)
    Schneeschmelze in den Bergen.... und der Rheinpegel steigt. und dann bei solcher Strömung in den Rhein schwimmen gehen wollen.... Ueli Von Känel hats auf den Punkt gebracht. So ist es.
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  • Kommentar von Urs Dupont  (udupont)
    Tja, warum nicht endlich den Bodensee regulieren? So liessen sich viele Hoch- und Niedrigwasserprobleme bzw. Fischsterben vermeiden. Irgendwie habe ich den Eindruck, viele wollen das Klimaproblem lieber ideologisch ausnützen statt etwas gegen die tendenziell z. Z. steigenden Temperaturen und deren Folgen etwas zu tun, was über Alibiübungen geht.
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