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Basel Baselland Hochbegabter Teenager aus dem Baselbiet studiert in Freiburg

Er ist erst 14 Jahre alt, hat aber bereits die britische Matura gemacht, spricht neun Sprachen und hat nun sein Studium der Chemie in Freiburg im Breisgau (Baden-Württemberg) begonnen. Bastian Eichenberger lernt massiv schneller als andere. Sein Wunderkind-Status macht ihm aber auch zu schaffen.

Das Kollegiengebäude der Uni Freiburg (D) von unten fotografiert, im Gegenlicht.
Legende: Das Kollegiengebäude der Universität Freiburg im Breisgau (D). Universität Freiburg, Mesenholl

Bastian Eichenberger aus der Baselbieter Gemeinde Oberwil lernt schneller als andere. Von klein auf ist er Gleichaltrigen um Jahre voraus. Bereits mit zwei Jahren kann er lesen. Als Grundschüler besuchte er eine chinesisch- und englischsprachige Schule in Singapur. In der Schweiz hat er dann die britische Matura gemacht. Weil diese auch dem deutschen Abitur entspricht, darf Bastian auch an deutschen Universitäten studieren

Chemiker werden, um Medikamente zu entwickeln

Nun hat er im südbadischen Freiburg sein Studium begonnen und sich für das Fach Chemie entschieden. Später einmal möchte er neue Medikamente entwickeln. Die Uni Freiburg ist für ihn auch deshalb ideal, weil er die Möglichkeit hat, weiterhin zu Hause bei seinen Eltern zu wohnen.

Neun Sprachen und jede Menge Hobbys

Bastian Eicheenberger spricht neun Sprachen, darunter Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Chinesisch. Er interessiert sich für Bücher, Hörbücher, Filme und Fernsehsendungen, die Wissen aus unterschiedlichen Fachrichtungen vermitteln. Nebenbei betreibt er Judo, Golf, Curling und weitere Sportarten. Er spielt Klavier, ist in seinem Heimatort Ministrant und bei der Jugendfeuerwehr.

(Regionaljournal Basel, 17:30 Uhr)

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9 Kommentare

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  • Kommentar von Elisabeth Frehner-Isenring, Oberbüren
    Lieber Bastian Ich wünsche dir viel Kraft für deinen weiteren Weg. Gott sei Dank hast du Eltern, die dir viel Liebe und Verständnis geben, denn das Ausgeschlossensein von den Gleichaltrigen tut sehr weh. Deiner Mutter Chapeau wie sie das alles gemeistert hat. Neid ist der Ursprung von allem Bösen. Du hast viel Verantwortung wegen dieser grossen Intelligenz zu tragen, aber du wirst ihr gerecht. Alles Gute
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  • Kommentar von m.mitulla, wil
    Ob da nicht die Zeit für Kollegen, sei es in Pfadi, Sport oder anderen Aktivitäten fehlt? Die Zeit als Jugendlicher, unbekümmert und spielerisch viele Dinge zu entdecken- und zwar ohne Aufsicht und Leistungsdruck- erachte ich als unbedingt wichtig. Es gehört zur Sozialisierung und zum Erwerb von Sozialkompetenz.
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    1. Antwort von Viviane B., Morges
      Haben Sie nicht gelesen? Er betreibt diverse Sportarten, spielt Klavier, ist Ministrant und in der Jugendfeuerwehr!
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  • Kommentar von Jeffrey Vogt, Basel
    Ich kenne diesen Jungen nicht, aber alleine die Aussage, dass er anderen Menschen helfe wolle, indem er ein Medikament gegen Krebs oder Ebola entwickelt... - sehr ermutigend! Auch wenn ich um sein Hochbegabtsein sehr beneide, habe ich ein gutes Gefühl bei ihm und wünsche ihm alles Gute! ;)
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