«Ich hatte Tränen vor Glück in den Augen»

Mit dem Sieg gegen das israelische Meisterteam Hapoel Kfar Saba und dem Einzug in die Viertelfinals des CEV Challenge-Cups hat Sm'Aesch Pfeffingen Geschichte geschrieben. Auch die erst 17-jährige Maja Storck hat als Stammspielerin wesentlich zu diesem Erfolg beigetragen.

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Bildlegende: Maja Storck schreibt mit Sm'Aesch Pfeffingen Vereinsgeschichte. zvg/Christoph Jermann

Maja Storck wechselte erst vor drei Jahren vom VBC Münchenstein zu Sm'Aesch Pfeffingen. Seither hat die17-jährige Schülerin eine enorme Entwicklung durchlaufen.

Sie profitierte unter anderem von der guten Arbeit, die bei Sm'Aesch Pfeffingen in der Nachwuchsarbeit geleistet werde. Ausserdem half ihr auch die optimale Förderung durch Sm'Aesch Pfeffingen Trainer Timo Lippuner, der in Personalunion auch die Schweizer Volleyball-Nationalmannschaft führt.

Schon heute gehört Maja Storck zu den Stammspielerinnen von Sm'Aesch Pfeffingen und gilt als eine der besten Schweizer Angreiferinnen. Maja Storck besucht die Sportklasse am Gymnasium Bäumlihof und plant diese 2018 mit der Matura abzuschliessen.

(Regionaljournal Basel, 17:30 Uhr)