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Basel Baselland Jugendliche strömen zum Beten in die Messe Basel

6'400 Jugendliche sind zwischen Weihnachten und Neujahr in der Messe Basel. Dort steht einer im Zentrum: Jesus. Die Jugendlichen lesen in der Bibel, beten und singen zusammen. Freikirchliche Organisationen organisieren die Veranstaltung.

Jugendliche an der Messe Basel
Legende: Tausende Jugendliche strömen in die Basler Messehallen. Die Bibel steht im Mittelpunkt. Mathias Felix

Sie strömen zu tausenden in die Messe Basel. 6400 Jugendliche verbringen diese Tage in der Halle der Messe. Sie singen, sie beten und lesen in der Bibel. Jesus steht für diese jungen Menschen im Mittelpunkt.

Organisiert wird das so genannte «Praise Camp» von freikirchlichen Organisationen. Die letzten Jahre trafen sich die Jugendlichen in Sankt Gallen. Da die Olma Hallen aber zu klein sind, wechselten die Organisatoren in die Messe Hallen in Basel.

Durch eine Offenbarung auf den richtigen Weg gekommen

Eingeladen zum Treffen sind auch Musiker, die religiöse Texte von sich geben. Eingeladen sind aber auch in der Szene bekannte Prediger. Zum ersten Mal predigte der Australier Ben Fitzgerald. Jesus habe ihn zu Hause heimgesucht, an einem Morgen um 04.15 Uhr, meinte er in seiner Predigt. «Seither bin ich auf dem richtigen Weg.»

In den Messehallen, in denen sonst Schmuck und teure Uhren verkauft werden, sind in diesen Tagen Tisch an Tisch gereiht. Die Jugendlichen essen hier. In vier anderen Hallen ebenfalls in der Messe haben sie vier grosse Massenlager mit jeweils über 1000 Plätzen eingerichtet.

(Regionaljournal Basel, 17:30 Uhr)

76 Kommentare

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  • Kommentar von Ursula Ammann, Laufen BL
    6400 junge Menschen die zusammen feiern. Daneben waren sie ausgelassen, waren unterwegs und keiner pöbelte herum, , randalierte, schlug Scheiben ein und war dergleichen an sonstigen Anlässen zu passieren pflegt, wenn junge Menschen keine Orientierung und keinen Halt haben... Ich freue mich über jeden Einzelnen der da war und in seinem Leben nach Werten und Orientierung sucht. Diese im Glauben zu suchen sollte in unserem christlichen Abendland eigentlich erfreuen und nicht suspekt vorkommen....
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  • Kommentar von Simon Glauser, Winterthur
    @M.Roe Wenn die Freikirchen den kontakt zu Ausenstehenden verweigern würden, könnten Sie als Sekten bezeichnet werden. Aber das stimmt nicht. Ich habe viel kontakt mit Nichtchristen und noch nie hörte ich jemand predigen, er solle sich von seiner Familie abwenden!! Gott Segne Sie und geben Sie uns doch nochmals eine Chance und besuche einen Gottesdiesnst vom ICF oder der FEG oder in der Chrischona ...
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  • Kommentar von Simon glauser, 8404 Winterthur
    Ich möchte mich ach noch zu der angeblichen Politikfremde der jungen Christen melden. Ich gehe in eine Freievangelische Gemwinde (FEG) und bin politisch sehr intressiert. In der Schule gehe ich in das Freifach "Politik aktuell" und war auch schon in der "SRF Arena". Ich diskutiere gerne und habe immer eine Meinug zu politischen Fragen, obwohl ich wegen meines Alters erst in einem Jahr abstimmen kann.
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