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Klimawandel Basel will seine Wärmeinseln kennen

Der Klimawandel erhitzt Stadt und Agglomeration. Jetzt will man wissen, wo und warum es besonders heiss ist.

Seit 30 Jahren wird es auch in der Stadt und Agglomeration immer heisser. Das ist auch auf den Klimawandel zurückzuführen.

Das Lufthygieneamt beider Basel hat nun den Auftrag, herauszufinden, wo es in Basel und in der Agglomeration sogenannte Wärmeinseln gibt. Das sind Plätze und Gebäude, die für besonders grosse Hitze sorgen. Eine berühmte Wärmeinsel ist der riesige Parkplatz vor dem Obi-Baumarkt. Und der rote Postreiter gleich beim Bahnhof sorgt dafür, dass die Stadt zu wenig durchlüftet wird.

Massnahmen gegen Hitze

Das Lufthygieneamt soll auch Massnahmen erarbeiten, die verhindern sollen, dass sich die Stadt und neuralgische Punkte in der Agglomeration zu stark erhitzen. Künftig werden auch Neubauten darauf untersucht, ob sie für eine zu starke Erwärmung sorgen.

Karlsruhe kennt seit 2008 einen Klima-Masterplan. Dieser ermutigt beispielsweise Hausbesitzer, an ihren Hausfassaden Kletterpflanzen wachsen zu lassen. Bei grossen Plätzen hat die Stadt grosse Sonnensegel spannen lassen.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Patrik Müller (P.Müller)
    Ist doch alles kein Problem: Da sowieso die meisten heute mit einem SUV zum OBI fahren kann dessen Parkplatz locker als Wiese umgestaltet werden. Und das Postding beim Bahnhof wird eh bald abgerissen und Basel kann ja von der Post Zürich bedient werden. Mit dem Jet ist man in weniger als 20 Min dort, also nach Post Logik innerhalb der 20 Min ÖV Grenze. Wird auch gemessen ob die Verwaltung der Stadt mit ihren Ideen auch als Wärmeinsel gilt?
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