Zum Inhalt springen

Header

Haupteingang der Art Basel
Legende: Diese Körperscanner müssen die Besucherinnen und Besucher der Art Basel passieren. Christoph Mani
Inhalt

Art Basel 2017 Kunstmesse verschärft die Sicherheitsmassnahmen

An der Art kommen erstmals Körperscanner zum Einsatz. Das ist für die Messe Schweiz eine Premiere.

Die Art Basel zieht Kunstliebhaber aus der ganzen Welt an. Wer dieses Jahr die Ausstellungsräume betreten will, muss aber vorher beim Eingang einen Körperscanner passieren. Mit dieser zusätzlichen Sicherheitsmassnahme reagiere die Art Basel auf die aktuelle Weltlage, sagt die Pressesprecherin Dorothee Dines und fügt an: «Eine besondere Terrorbedrohung existiert für die Art jedoch nicht.»

Bereits im letzten Jahr erhöhten die Veranstalter der Art Basel die Sicherheitsvorkehrungen: Schon damals mussten Besucherinnen und Besucher ihre Taschen und ihr Gepäck scannen lassen. Dorothee Dines ist zuversichtlich, dass das Kunstpublikum nun auch Verständnis für die Körperscanner haben wird. Die Verantwortlichen rechnen nicht mit einem zusätzlichen Wartestau im Eingangsbereich.

Art Basel als Testlauf

International sind Körperscanner an grossen Kunstevents nicht aussergewöhnlich. So gab es solche Eingangskontrollen an der Art in Miami und Hong Kong. Ob die Messe Schweiz auch an zukünftigen Grossveranstaltungen wie beispielsweise bei der Basel World nachziehen wird, ist im Moment noch nicht klar, sagt der Mediensprecher der MCH Group, Christian Jecker. Allerdings gibt er unumwunden zu: «Wir müssen uns leider immer mehr Gedanken zu Sicherheitsmassnahmen machen.»

Jederzeit top informiert!
Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden.
Schliessen

Jederzeit top informiert!

Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Push-Mitteilungen aktivieren

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

1 Kommentar

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Martin Steffen  (ms_1)
    Genau das wollen die Terroristen ja erreichen: Generalverdacht und Misstrauen/Paranoia zerstören unsere freiheitliche Gesellschaft - geschürt unter gütiger Mithilfe einer oft reisserischen, ausufernden und omnipräsenten Berichterstattung der Medien. So gewinnt der Terror! Die USA und Teile Asiens zeigen eindrücklich auf, wohin dies alles führt. London gehört bekanntlich bereits heute zu den bestüberwachten Städten dieser Welt - die Attentäter schlagen trotzdem zu!