Orientierungslauf Matthias Kyburz: Mein Ziel ist WM-Gold über die Langdistanz!

Matthias Kyburz aus Möhlin gehört zu den weltbesten Orientierungsläufern. Im letzten Jahr hat er zwei Goldmedaillen bei den Europameisterschaften und einmal Gold an den Weltmeisterschaften geholt. Nun will Kyburz auch seine Leistungen über die Langdistanz-Rennen verbessern.

Ein rot-schwarz gekleideter Sportler rennt durch den Wald. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Foto Matthias Kyburz Matthias Kyburz beim Rennen über die mittlere Distanz an den Europameisterschaften in Tschechien. ZVG

Mit den Qualifikationsläufen für die Weltmeisterschaften beginnt bei den OL-Läufern nächste Woche die neue Outdoor-Saison. Matthias Kyburz, der Ausnahmeläufer aus Möhlin, ist bereit. Er hat sich über die Wintermonate seriös vorbereitet.

Dies unter anderem mit Lauftrainings von bis zu 150 Kilometer pro Woche, dazu Trainings mit Hanteln sowie zusätzlich und als Ausgleich Biken oder Langlauf, je nach Wetterlage. Vor allem aber hat Kyburz seinen Fokus noch mehr auf die Langdistanz-Rennen gerichtet. Das heisst, er hat häufiger als in früheren Jahren auch mit OL-Karten im Format 1:15'000 trainiert, die bei den Langdistanz-Rennen zum Einsatz kommen und deutlich kleiner gestaltet sind als Karten für mittlere Distanzen.

«  Die WM-Goldmedaille über die Langdistanz fehlt mir noch. »

Matthias Kyburz
OL-Läufer aus Möhlin

Denn für Kyburz ist klar: «Die WM-Goldmedaille über die Langdistanz fehlt mir noch. Das ist immer noch ein grosses Ziel und das hat mich auch fürs Wintertraining motiviert.»