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Mediterranisierung der Stadt Food Trucks in Basel doch noch willkommen

Vor kurzem waren sie noch knapp geduldet. Jetzt reserviert der Kanton sechs Standorte für Food Trucks.

Sechs Standorte für Food Trucks reserviert der Kanton Basel-Stadt neu. Damit soll ein attraktives Angebot lanciert werden. Zusammen mit Glacé- und Marroniständen, sonstigen Verkaufsständen und Buvetten sollen auch Food Trucks zum Verweilen einladen und einen Beitrag zur «Erlebbarkeit der Stadt» leisten, schreibt die Basler Regierung in einer Mitteilung.

Festgehalten sind diese neuen Standorte im neuen Leitfaden «Mobile und saisonale Gastronomie auf öffentlichem Grund.»

Karte
Legende: Die sechs neuen Standorte der Food Trucks. zvg

Die geplanten Standorte sind:

  • am Allschwilerplatz
  • bei der Ciba (Ecke Mauerstrasse/Gärtnerstrasse)
  • an der Hebelschanze
  • beim «Im Triangel» (Erlenmattquartier)
  • beim Novartis-Campus (Fabrikstrasse) und
  • auf dem Voltaplatz

Der Wirteverband wehrt sich nicht gegen dieses neue Angebot. Einzelne Wirte würden Food Trucks sogar neben ihrem traditionellen Restaurant selbst nutzen, sagt Maurus Ebneter, Delegierter des Wirteverbandes Basel-Stadt. Kritik gibt es dann aber doch: «Was uns stört ist aber, dass die Stadt einseitig einzelne Betriebsarten unterstützt.»

(Regionaljournal Basel, 17:30 Uhr)

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Bruno Hochuli (Bruno Hochuli)
    Und man wundert sich dann, dass die jungen Leute immer fetter werden. Man schaue sich nur die Bevölkerung der USA an. Gesundes und ausgewogenes Essen ist sicher besser. Leider sind die Mamis ja nicht zuhause und kochen, sie müssen anderswo arbeiten. Die Krankenkassen werden auf lange Frist keine Freude daran haben. Und die Prämienzahler noch weniger.
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