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Sibel Arslan will auf «taktische Spielchen» verzichten und sich auf die Wiederwahl als Nationalrätin konzentrieren.
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Nationale Wahlen Sibel Arslan verzichtet auf Ständeratskandidatur

Die Basta-Nationalrätin nimmt sich aus dem Rennen um den Basler Sitz in der kleinen Kammer.

Im Herbst 2019 tritt die langjährige Basler Ständeratin Anita Fetz (SP) nicht mehr zur Wahl an. Die Basler Finanzdirektorin Eva Herzog (SP) geht als Favoritin ins Rennen um die Nachfolge. Das bürgerliche Lager konnte sich nicht auf eine Herausforderin einigen. Während FDP, CVP, LDP, GLP und BDP die LDP-Parteipräsidentin Patrica von Falkenstein unterstützen, stellt die Basler SVP mit Gianna Hablützel-Bürki eine eigene Kandidatin.

Auch im linken Lager schien es möglich, dass sich neben Eva Herzog eine weitere Kandidatin zur Verfügung stellt. Bei der Basta hiess es, man werde eine solche Kandidatur prüfen. Dabei fiel der Name der Nationalrätin Sibel Arslan.

«Ressourcen bündeln»

Heute gibt die Basta aber bekannt, dass Sibel Arslan auf eine Ständeratskandidatur verzichtet. Die Partei schreibt, dass sie nun alle personellen und finanziellen Ressourcen bündeln will, um den Sitz von Arslan im Nationalrat zu verteidigen. Die Kandidatur hätte sie durchaus gereizt, sagt Arslan. Die Basta verzichte aber nicht zuletzt auf die Kandidatur, weil sie «keine taktischen Spielchen spielt.»

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