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Visualisierung des neuen Schwimmzentrums mit viel Glas und Bäumen
Legende: So soll das neue Schwimmzentrum aussehen - falls es realisert werden kann. zvg
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Basel Baselland Neuer Anlauf für regionales Schwimmzentrum

Der Schwimmverein beider Basel lanciert ein neues Projekt für ein regionales Schwimmzentrum. Das 50m-Hallenbad soll 23 Millionen Franken kosten. Gebaut werden soll die Halle bei der St. Jakob-Arena. Zahlen sollen der Staat.

Das neue Projekt sei eine abgespeckte Version der Pläne vor 10 Jahren, heisst es in einer Mitteilung des Schwimmvereins. Noch immer gebe es in Basel ausser dem Rialto kein öffentliches Hallenbad, das die nötige Wasserfläche für Bevölkerung und Vereine biete. Zudem fehle in der gesamten Region ein 50-Meter-Hallenbad, das Leistungssport auf hohem Niveau ermögliche.

Finanzierung unklar

Für die Finanzierung will der Schwimmverein beider Basel auf die Kantone Basel-Stadt und Baselland zugehen - die Initanten erhoffen sich Geld aus den Sportfonds.

Zudem setzen sie auf Bundesgelder. «Wir als Verein können die Halle nicht selber bezahlen», sagt Daniel Hostettler, Präsident des Schwimmvereins beider Basel. Das letzte rund doppelt so teure Projekt des Schwimmvereins scheiterte an der fehlenden finanziellen Unterstützung.

Es braucht die Unterstützung beider Kantone

Ob die Kantone Basel-Stadt und Baselland diesmal bereit sind, für ein Hallenprojekt Geld auszugeben, ist derzeit offen. Peter Howald, Leiter des Basler Sportamtes, ist überzeugt, dass ein solches Projekt nur dann erfolgreich sein kann, wenn beide Kantonsparlamente in Stadt und Land grundsätzlich eine Schwimmhalle befürworten. «Es braucht den politischen Willen in beiden Kantonen.» 

Auf dem Areal könnte auch die Uni bauen

Insgesamt gilt ohnehin: Es gibt noch viele Unsicherheiten beim neusten Schwimmhallenprojekt. Für das Areal, auf dem die Schwimmhalle stehen soll, gibt es nämlich noch andere Pläne. Die Kantone Basel-Stadt und Baselland prüfen, ob sie dort das Institut für Sport der Universität Basel unterbringen wollen

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