Neues Museum für Fluggeschichte am Euroairport

Flugfahrtbegeisterte möchten am Euroairport ein Museum einrichten. Ganze Flugzeuge sowie Motorenteile würden als Museumsstück bereits zur Verfügung stehen. Auf französischer Seite wurde ein Förderverein gegründet.

Fünf Hunter Flugzeuge der Patruille Suisse im Formationsflug. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Bereits im Besitz des Fördervereins: Ein Hunter der Patrouille Suisse. Keystone

Nun sei es an der Schweizer Seite mitzuziehen und selber einen Förderverein zu gründen, heisst es auf französischer Seite. Getragen wird die Idee unter anderem von Hans-Jörg Renk, vom Kulturverein Elsass-Freunde Basel. Zum "Regionaljournal Basel" von Schweizer Radio SRF sagte er, dass einige Ausstellungsstücke bereits zur Verfügung stehen würden: "In einem Hangar stehen einige alte Flugzeuge, wie ein Hunter aus der früheren Patrouille Suisse oder ein Segelflugzeug, die nur darauf warten in einem Museum ausgestellt zu werden".

Platzbedarf ein halbes Fussballfeld

Nach Auskunft von Hans-Jörg Renk stehe die Flughafenverwaltung der Idee positiv gegenüber: "Der Euroairport scheint bereit zu sein, das notwendige Terrain zur Verfügung zu stellen, bauen müsste dann der Verein". Klare Vorstellungen über allfällige Kosten bestehen noch keine. Im jetzigen Zeitpunkt geht es mehr darum Mitstreiter für die Idee zu finden.

kohd