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Basel Baselland Nina Hagen schwärmt von schicken Baslerinnen

Die deutsche Sängerin Nina Hagen war der Stargast an der Nacht des Glaubens. Nach ihrem Konzert auf dem Basler Barfüsserplatz schwärmt sie von der Stadt und den schick gekleideten Baslerinnen. Basel scheint es ihr angetan zu haben.

Nina Hagen, grell geschminkt, mit Haarband, an dem rosa Blumen befestigt sind. Sie spitzt die Lippen.
Legende: Nina Hagen, gut gelaunt nach ihrem Konzert im Rahmen der Nacht des Glaubens SRF

An der erstmals durchgeführten Nacht des Glaubens haben nach Angaben der Organisatoren rund 15'000 Menschen teilgenommen. Die Besucherinnen und Besucher konnten an über 30 Veranstaltungsorten in der Basler Innerstadt aus mehr als 70 kulturellen Vorstellungen auswählen.

Die meisten Leute wohl zog das Konzert von Nina Hagen auf dem Barfüsserplatz an. Die deutsche Rock-, Pop-, Punk-, Gospel- und Blues-Sängerin zeigte sich im «Regionaljournal Basel» sehr zufrieden mit ihrem Auftritt. Insbesondere haben es ihr die Stadt Basel und die schicken Baslerinnen angetan.

Ganz süsse Menschen in Basel

Sie habe am Freitag Abend das Leben in der Basler Innenstadt beobachtet, sagt Nina Hagen, und sie habe glücklich aussehende Menschen gesehen, die fröhlich durch die Stadt flanierten. «In Basel hat es ganz lebensfrohe, süsse Menschen. Ganz toll habt ihr es hier.»

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Markus Wüthrich, Basel
    Die Tauben würde ich noch dazurechnen die haben auch sonderstatus, früher mussten sie die noch wegen seuchen gefahr abschiessen heute darfst du dein balkon zugittern ausser du heisst SBB die haben natürlich sonderstatus und ihren eigenen Jäger aber gegen die seuchen haben wir ja die novartis und ihre gekauften Behörden
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  • Kommentar von Tom Duran, Basel
    Liebe Nina, dann hast Du aber keine Kontakt mit den Behörden gehabt. In Basel lebt es sich gut, wenn man eine Frau ist, wenn man Schwul ist oder wenn man Geld hat. Der Rest kann sehen, wo er bleibt. Parteiische Behörden machen dem normal Bürger das Leben schwer. Ok, wir haben noch keine wild mit Gummischrot um sich schiessende Polizei wie in Zürich. Doch will man hier zu seinem Recht kommen, hilft oft nur ein Anwalt (oder massig Geld). Basel bietet schöne Ecken, aber hier wohnen?
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    1. Antwort von Axel Schubert, Basel
      Ah, die Schwulen sinds! Übervorteilt, gehätschelt, rechtlich besser gestellt... Diskriminierung ist passé. Selbst schwul? Falls nein: einfach mal das Reden über all das sein lassen, worüber Sie sich nicht wirklich ein angemessenes Urteil bilden können.
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  • Kommentar von Lucas Kunz, Sallneck
    Das kann nur jemand sagen, der/die hier nur kurz das erste Mal zu Gast ist ....
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