Zum Inhalt springen

Header

Navigation

Aufgestellte Zelte im Horburgpark
Legende: Die Aktivisten des Klimacamps haben mehrere Zelte aufgestellt um Workshops und Aktionen zum Klimawandel durchzuführen. SRF, Jonathan Noack
Inhalt

Ohne Bewilligung der Behörden Klimacamper besetzen den Horburgpark

  • Rund 100 Aktivisten haben diese Woche im Horburgpark campiert, um auf die Folgen des Klimawandels aufmerksam zu machen
  • Die Aktivisten haben bei der Allmendverwaltung keine Bewilligung für das Camp eingeholt.
  • Die Stadt hat die Besetzung toleriert, stellt jedoch die entstandenen Schäden in Rechnung.
  • Unter dem Titel «Climate Games» planen die Aktivisten dieses Wochenende verschiedene Aktionen, die auf den Klimawandel aufmerksam machen sollen.
Schliessen

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

2 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von martin blättler  (bruggegumper)
    Liebe Camper,könnt ihr mir erklären,womit ihr euren Lebensunterhalt erarbeitet? Reicht schnorren,um durchs Leben zu kommen?
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Geneviève Schmid  (Geneviève)
      Es ist vielleicht schwierig, sich das vorzustellen, aber warum sollten die Camp-Aktivisten sich ihren Lebensunterhalt nicht erarbeiten? Erstmal nachdenken: Nicht jeder, der tagsüber nicht sichtbar arbeitet, arbeitet nicht. Sehr viele Leute arbeiten z.B. auch im Schichtdienst, im Spital, in der Dienstleistung, mit Öffnungszeiten bis spät abends... Dies ist jedenfalls ein freies Land, und die Zeit kann man sich glücklicherweise selbst einteilen!
      Ablehnen den Kommentar ablehnen