Zum Inhalt springen

Header

Navigation

Legende: Audio Gut 3 Wochen vor der Abstimmung zur Spitalfusion werden im Trois Rois die Klingen gekreuzt. abspielen. Laufzeit 03:08 Minuten.
03:08 min, aus Regionaljournal Basel Baselland vom 17.01.2019.
Inhalt

Podiumsdiskussion Spitalfusion Nordwest im Kreuzfeuer der Kritik

Im Stadtgespräch von Radio SRF und der Volkshochschule Basel stellen sich beide Gesundheitsdirektoren ihren Kritikern.

Am 10. Februar stimmt in beiden Basel die Bevölkerung über die Fusion des Universitätsspitals Basel und des Kantonsspitals Baselland zum Universitätsspital Nordwest ab. Diese gemeinsame Spitalgruppe, die einerseits mittelfristig Kosten einsparen soll und dem Spital den Platz in der Spitzenmedizin sichern soll ist umstritten. In beiden Kantonen gibt es ein Lager von Kritikern, wobei dieses im Stadtkanton grösser ist: dort ist neben der linken Basta auch die SP gegen das Projekt - im Landkanton sind es nur FDP und Jungsozialisten.

Das «Regionaljournal Basel» von Radio SRF und die Volkshochschule beider Basel organisieren am

17. Januar 2019 um 20.00 Uhr im Grand Hotel Les Trois Rois

ein Stadtgespräch zu der geplanten gemeinsamen Spitalgruppe. Die Gesundheitsdirektoren Lukas Engelberger (CVP, BS) und Thomas Weber (SVP, BL) stellen sich ihren schärfsten Kritikern:

Sarah Wyss Grossrätin Basel-Stadt, SP
Sven Inäbnit Landrat Basel-Landschaft, FDP

ausserdem auf dem Podium:
Jacqueline Martin Leiterin Ressort Pflege USB und Verwaltungsrätin KSBL
Stephan Bachmann Präsident Basler Privatspitäler, Direktor REHAB Basel

Moderation:

Dieter Kohler, Claudia Kenan «Regionaljournal Basel» von Radio SRF

Keine Reservation - beschränkte Platzzahl! Eintritt frei

Schliessen

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

3 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Arthur Müller  (Arthur)
    Aus Effizienz- und Wirtschaftsgründen müssten zugestimmt werden. Wenn dies aber auf Kosten des Personals geschieht, gibt es nur ein deutliches "Nein". Warum haben die beiden Regierungsräte es nicht fertig gebracht, zumindest den Status Quo für das Personal zu erhalten? Absicht oder Desinteresse?
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Martin Friedlin  (martinfriedlin)
    Was mich stört, ist der Umstand, dass Kosteneinsparungen im Rahmen von Fusionen in aller Regel zu Lasten des Personals der unteren Chargen gehen dh. Personaleinsparungen und Reduktionen der Sozialleistungen bei erhöhtem Arbeitsdruck, denn die Patienten dürfen ja nicht weniger werden, weil es sonst weniger Gewinn gibt. Wollen wir diese Art von Spital wirklich? Und glauben wir, damit etwas gegen die stetige Kostenzunahme im Gesundheitswesen zu tun?
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Adi Berger  (Adi B.)
    In immer grösseren Spitalfabriken fühlen sich die Patienten in der Regel viel weniger ernst genommen und einfach nur als Nummer. Habe das selbst erlebt: Notfallaufnahme und OP in einem kleineren Kantonsspital und Nachbehandlung im KS des grossen Nachbarkantons. Superbehandlung im kleinen Spital und unpersönliche Durchschleusung in der grossen Klinik.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen