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Protest geht weiter Basler Klima-Streiker trotzen dem Wetter

Junge Klima-Aktivisten verbringen die Nacht im Zelt auf dem Kasernenareal. Gut 2000 nehmen am Mittag an einer Demo teil.

Legende: Audio Wieder grosse Klima-Demo und Klima-Camp in Basel abspielen. Laufzeit 02:59 Minuten.
02:59 min, aus Regionaljournal Basel Baselland vom 15.03.2019.

Am Freitag demonstrieren weltweit wieder Schülerinnen und Schüler gegen den Klima-Wandel. In Basel, wo derzeit Schulferien sind, begannen die Jugendlichen ihren Protest bereits am Donnerstagabend: sie errichteten auf dem Kasernenareal ein Zeltlager.

Rund 50 junge Männer und Frauen liessen sich vom garstigen Wetter nicht davon abhalten, die Nacht im Freien zu verbringen. Auf dem Areal stehen neben gut 20 kleinen Zelten auch ein grosses Küchenzelt, dazu gibt es Feuerschalen, wo sich die Campierenden aufwärmen können.

Mit ihrer Aktion wollen die Jugendlichen zeigen, dass es ihnen ernst ist und sie mehr wollen, als ein paar mal demonstrieren. «Wir haben zwar in Basel jetzt den Klima-Notstand, aber das ist nicht alles», sagt der 18-jährige Ismael. «Das Ziel Null-Emission bis 2030 bleibt.» Die Jugendlichen wollen noch bis am Samstag auf dem Kasernenareal bleiben.

Erneut grosse Demo

Am Freitagmittag demonstrierten wiederum etwa zweitausend mehrheitlich junge Leute auf dem Basler Münsterplatz. Neben Vertretern und Vertreterinnen der Klima-Streik-Bewegung griff auch der bekannte Umwelt-Aktivist und Arzt Martin Vosseler zum Mikrofon. Anschliessend marschierte der Demonstrationszug über die Mittlere Brücke ins Kleinbasel.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von b. glaset (glaset)
    Yeah cool Make love not CO2! Dabei ist jedes produizerte Kind mit angeblich über 52 Tonnen CO2 in der Welt dann beteiligt. Wie stumpfsinnig sind diese Proteste doch? Ganz abgesehen, im Juli und August sitzen die Protestler mit ihren Eltern wieder im Flieger und geniessen CO2 Urlaub irgendo auf der Weltkugel. Dümmer gehts nümmer.
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    1. Antwort von Brönnimann David (Malesh)
      Ich finde es äusserst beschämend und respektlos, wenn derart pauschalisierend über junge Leute hergezogen wird, ohne auch nur ein einziges Wort mit diesen zu wechseln. Respekt gegenüber anderen und der Umwelt wäre gefragt, und keine haltlosen Pauschal-Verurteilungen. Denken sie darüber nach - danke.
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    2. Antwort von Clemens Marti (Clemens_4)
      Wenigschtens versueche mir öpis z bewirke nit so wie d kritiker wo tatelos zueluege und sich schäme dass sies nit au versueche.
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