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Basel Baselland Schiesserei im Basler Rotlichtbezirk

Ein Verletzter, vier Inhaftierte: Das ist die Bilanz einer Schiesserei am Dienstag im Kleinbasel in einem Tattoo-Studio.

Legende: Video Schiesserei im Kleinbasel abspielen. Laufzeit 0:22 Minuten.
Aus News-Clip vom 05.07.2016.

Bei einer Schiesserei in der Basler Webergasse wurde ein Mann verletzt. Er gehörte zu einem Trio, das in einem Tätowierladen randalierte, bis dessen Chef mit einer Schrotflinte schoss.

Ein Verletzter

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt kam es nach 15 Uhr zu einer heftigen Schlägerei in einem Tattooo-Studio zwischen dem Besitzer und drei Männern. Dabei sollen auch ein Holzstock und Pfefferspray zum Einsatz gekommen sein. Das Trio verliess darauf den Laden, kam aber kurz darauf zurück. In der Folge griff der Ladenbesitzer zu einer Schrotflinte und feuerte auf der Strasse einen Schuss ab. Ein Mann sei getroffen aber nicht schwer verletzt worden, teilt die Staatsanwaltschaft mit. Er wurde in die Notfallstation gebracht. Die Polizei nahm alle vier Männer in Haft. Weshalb es zu der Auseinandersetzung kam ist Gegenstand der Ermittlungen.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Nikolas Wirz (Libertär «don't tread on me»)
    Nach erster Lektüre und ohne weiteres Hintergrundwissen hört es sich so an, als habe der Schweizer Ladenbesitzer lediglich sein Geschäft gegen die drei Aggressoren verteidigt. Verständnis von einer Justiz, für welche gar tote Polizisten das kleiner Übel als der Einsatz einer Dienstwaffe darstellt, wird er sich jedoch kein Verständnis erhoffen dürfen. Schade. Aber ich wage einmal zu behaupten, dass die drei Übeltäter nicht mehr so schnell ein Geschäft überfallen werden.
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  • Kommentar von Rolf Bolliger (robo)
    In Kleinbasel! Ja, dort leben praktisch keine Basler (Einheimische) mehr! Es verwundert einem, dass es dort nicht mehr "chlöpft" und sich nicht noch mehr Familien-Dramen abspielen! Die Realität "andere Länder, andere Sitten" ist sicher auf den ersten Blick interessant und bringt etwas internationaler "Weitblick" in den Alltag! Was und wie sich aber unsere Gross-Städte und Agglomerationen entwickeln, macht einem längst grosse Sorgen und Angst! Nur die Mitte/Links-Elite im Land tabuisiert weiter!
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    1. Antwort von Reto Camenisch (Horatio)
      Sie sind wirklich unverbesserlich! Bei fast jeder Nachricht wo sie gegen andere und anderes als letzten Winkelried poltern können, lassen sie bis zur Unerträglichkeit ihren Emotionen ihren Lauf. Welche Mücke hat sie in ihrem Leben gestochen, dass sie so verbittert sind und nur noch Hasstiraden und wütende bis herablassende Kommentare verfassen. Vielfach entbehren sie einer solch unsachlichen Art, dass es einem Bange wird. Gehen sie mal hinaus in die Natur und holen Luft. Ihrer Gesundheit zuliebe
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    2. Antwort von Rolf Bolliger (robo)
      Ja, Herr Camenisch, die Multikulti-Ideologen laufen nicht nur mit völlig dunklen Scheuklappen herum und blenden bestehende Fakten in der heutigen Gesellschaft aus, sondern verunglimpfen sofort klarsehende Mitmenschen mit persönlichen Belehrungen und Hassorgien! Wer als Politbeobachter mit offenen Augen durch den Alltag geht, ist nicht verbittert oder von einer "Mücke" gestochen worden! Es sind besorgte Gedanken, die man sich auch als 76-Jährigen (Vater und Grossvater) noch machen darf!
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