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Sommerserie Das Regionaljournal zu Gast in den Merian-Gärten

  • Die Anlage wurde ursprünglich von Christoph Merian vor knapp 200 Jahren aufgebaut. Er baute den Brüglinger Hof zu einem Grossbetrieb aus. Ihre heutige Form als öffentlicher botanischer Garten gibt es seit 1968.
  • Die Merian-Gärten sind bei Zierplanzenliebhabern bekannt für ihre Sammlungen, darunter die 1500 Esemplare umfaassende Iris-Sammlung.
  • Die Meriangärten bieten die Merian-Gärten unter dem Jahr «Naturbildung» für Primarschulklassen an. Zu den Partnern der Merian Gärten gehört auch «Pro specie rara».

Am Dienstag ist das Regionaljournal zu Gast in den Merian-Gärten. Auch an diesem verregneten Ferien-Vormittag besucht eine Gruppe Kinder die Gärten. Sie sind mit dem Ferienpass unterwegs und lassen sich von Leila Bill durch die Tieranlagen führen.

Die Stadt ist in den letzten 50 Jahren um unsere Gärten herum gebaut worden.
Autor: Bettina HamelGeschäftsführerin Merian-Gärten

Eine andere Gruppe besucht mit Imkerin Sabine Richli das Bienenhaus. Die Kinder sind begeistert, viele sind sich einen so direkten Kontakt mit der Natur nicht gewohnt. Leila Bill führt die Gruppe durch den Garten und sagt: «Anfangs sind viele Kinder schüchtern, wenn es zum Beispiel darum geht, ein Huhn zu füttern. Wenn aber die erste Angst überwunden ist, tauchen sie voll ein.»

Bekannte Clematissammlung

In den Meriangärten gibt es verschiedene Sammlungen. Die Clematissammlung ist eine von sieben Hauptsammlungen der Gärten. Rund 160 verschiedene Clematis sind im Garten zu finden. Der zuständige Reviergärtner Stefan Tschirky sagt dazu: «Die Sammlung in den Merian-Gärten ist wohl die grösste, öffentlich zugängliche Clematissammlung in der Schweiz.»

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