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Legende: Audio Gespräch mit Werner Schmid abspielen. Laufzeit 08:24 Minuten.
08:24 min, aus Regionaljournal Basel Baselland vom 20.01.2019.
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Sportgast Werner Schmid «Wenn wir einen Titel holen, gibt es Freudentränen»

Werner Schmid tritt Ende Saison als Präsident von Sm'Aesch Pfeffingen zurück. Im Sportgast-Interview begründet er seinen Entscheid und blickt in die Zukunft.

Werner Schmid hat genug. Nach über 35 Jahren Volleyball gibt er sein Präsidenten-Amt bei Sm'Aesch Pfeffingen auf Ende Saison ab. Kurz vor Weihnachten hat er sich dazu entschieden, diese Woche hat er es offiziell kommuniziert. Der Rücktritt hat verschiedene Gründe. «Man kann sagen, dass alles ein bisschen zu viel und zu gross geworden ist», sagt der 69-Jährige im Sportgast-Interview, «ich kann nicht ständig am Smartphone sitzen und alle Nachrichten beantworten. Ich muss auch noch meine Geschäfte führen.»

Von der 5. Liga in den Europa-Cup

Vor fast 35 Jahren hat der Garagist den VC Pfeffingen in der 5. Liga gegründet. Stetig ging es unter seiner Regie sportlich aufwärts. Am Anfang war Schmid Trainer, dann Sponsor und seit 2000 Präsident von Sm'Aesch Pfeffingen.

2019 spielt Sm'Aesch Pfeffingen im Europa-Cup mit und steht an der Spitze der NLA. Nur ein nationaler Titel fehlt Schmid noch. Dieser könnte im Frühling ins Birstal geholt werden. «Wenn wir einen Titel holen, gibt es sicher Freudentränen. Und ein grosses Fest», lächelt Werner Schmid.

Seine Spielerinnen hätten ihm versprochen, alles zu geben, damit er mit einem Titel abtreten kann.

Weniger Arbeit, mehr Golf

Dank seiner frühen Rücktritts-Ankündigung bliebe genug Zeit, seine Nachfolge zu regeln, so Schmid weiter: «Wir haben am Montagabend eine Sitzung mit dem Verwaltungsrat.» Teil dieses Verwaltungsrates ist auch Ex-FCB-Präsident Bernhard Heusler. Ihn sieht Schmid aber nicht als Nachfolger. «Er kam nur, um mir zu helfen. Nicht, um mein Nachfolger zu werden», sagt Schmid.

Er selber möchte sich ruhigere Stunden gönnen: «Ich möchte die eine oder andere Golfrunde mehr spielen und anstatt sechseinhalb, nur noch fünf Tage pro Woche arbeiten.»

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