Universität Basel Stiftung finanziert weitere Professur an der Universität Basel

Die private Eckenstein-Geigy-Stiftung zahlt 14 Millionen Franken für die Professur von Gesundheitsökonom Günther Fink. Die Unterstützung ist auf 10 Jahre angelegt. Der 45-jährige Österreicher wird in den Gebieten der Epidemiologie und Haushaltsökonomie forschen.

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Bildlegende: Günther Fink zVg Universität Basel

Die Professur ist am Schweizerischen Tropen- und Public Health-Institut (Swiss TPH) angesiedelt. Das Swiss TPH ist mit der Universität Basel assoziiert.

Wie die Universität in einer Medienmitteilung schreibt, ist es das Ziel der Professur «Modelle und Konzepte zu entwickeln, um Gesundheitssysteme im globalen Süden wie auch in Ländern wie der Schweiz zu stärken.» Günther Fink nimmt seine Arbeit am 1. August 2017 auf.

Es ist bereits die zweite Professur, die von der Basler Eckenstein-Geigy-Stiftung finanziert wird. Seit 2014 forscht Johannes van den Anker am Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB) im Bereich der Pädiatrische Pharmakologie. Die Eckstein-Geigy-Stiftung gehört damit, nach Auskunft der Universität Basel zu den grössten Förderern des Hochschulplatzes Basel.