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Mehrheitlich junge Demonstranten ziehen durch die Basler Innenstadt.
Aus Regionaljournal Basel Baselland vom 20.09.2019.
abspielen. Laufzeit 01:38 Minuten.
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Streik statt Schule Erneute Klima-Demonstration in Basel

Mehrere hundert Schülerinnen und Schüler rufen die Politik zum Handeln auf, genau einen Monat vor den nationalen Wahlen.

Der Klimastreik geht in eine weitere Runde: Zwischen 500 und 1000 Schülerinnen und Schüler, sowie einige Erwachsene, versammelten sich um 11 Uhr in Basel auf dem Barfüsserplatz. Somit waren es ähnlich viele Teilnehmende als bei den letzten grossen Freitag-Klimastreiks in Basel.

Die Streikenden fordern erneut den nationalen Klima-Notstand und eine klimaneutrale Schweiz bis in Jahr 2030. Ausserdem rufen sie - genau einen Monat vor den National- und Ständeratswahlen - dazu auf, auch wirklich wählen zu gehen. Der 18-jährige Simeon etwa sagt: «Parteipolitik ist uns egal, es geht um den Inhalt. Wir wollen, dass sich nach den Wahlen die Mehrheit im Parlament für und nicht gegen unsere Zukunft einsetzt.»

Der Streik ist der Auftakt zu einer weltweiten Aktionswoche, die mit einer nationalen Demonstration am 28. September in Bern zu Ende geht.

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7 Kommentare

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  • Kommentar von Patrik Müller  (P.Müller)

    Viel Spass, denn vermutlich sieht jeder junge Klimastreiker seine Zukunft etwas anders und schon wären wir dann in der Realpolitik!
  • Kommentar von martin blättler  (bruggegumper)
    Jeder Lehrling,der sich,auch am Freitagmittag,auf ein selbstfinanziertes
    Leben vorbereitet,muss Bauchkrämpfe kriegen,wenn er sich
    das Verhalten dieser privilegierten Bildungsverweigerer zu Gemüte
    führt,insbesondere dann,wenn er mit seinem Stiftenlohn die
    Schulmaterialien selbst finanzieren muss.
    1. Antwort von Patrik Müller  (P.Müller)
      Bauchkrämpfe darf der Stift ob dem bisschen Schulstreik nicht bekommen, sonst bekommt er noch ganz andere Zustände wenn er sich mit der Politik generell befasst die er mit seinen Steuerbeiträgen mitfinanzieren darf / muss/ soll...
  • Kommentar von Urs Petermann  (Rhf)
    Und die ÖV-Benutzer*innen (das sind diejenigen, die auf Auto verzichten) können dann sehen, wie sie von A nach B kommen, nur weil die Klimastreikenden die Tramgleise blockieren. Vielleicht könnten die Streikorganisatoren so ein Detail bei ihren Überlegungen mit einbeziehen; danke.
    1. Antwort von Patrik Müller  (P.Müller)
      Aber aber, wo denken Sie denn hin? Sie als erwachsene Person sind ja mitschuldig an der Klimakatastrophe! Da ist das bisschen Umstände noch gar nichts, im Vergleich zu den Nöten die diese Jungen noch zu erleiden haben, wenn "die Politik" (was auch immer damit gemeint ist, vermutlich alles nur nicht ich selber) nicht sofort etwas unternimmt!
    2. Antwort von Christa Wüstner  (Saleve2)
      Dafür hatten Taxis Hochbetrieb. Eine gute Umlagerung Herr Petermann.
      Samstag Mittag, an dem viele Berufstätige ihre Einkäufe in der Stadt tätigen. Und der Barfi als Knotenpunkt lahmgelegt.
    3. Antwort von Christa Wüstner  (Saleve2)
      Sorry ich meinte natürlich Freitag über Mittag !