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«TagesWoche» hört auf Nach sieben Jahren ist Schluss mit der «TagesWoche»

30 Angestellte werden entlassen. Ein Sozialplan wird ausgearbeitet.

Seit ihrem Start im Jahre 2011 habe die Zeitung verschiedene turbulente Phasen durchlaufen. Mehrfach habe es Wechsel auf der Führungsebene gegeben. Im Jahre 2016 habe die Stiftung für Medienvielfalt ihre Unterstützung auf eine Million Franken reduziert. 2016 erhielten die Blattmacher die Auflage, innerhalb von 3 Jahren neue Finanzierungsquellen zu erschliessen. Das ist offenbar nicht gelungen.

30 Arbeitsplätze fallen weg

Den 30 verbliebenen Angestellten wird ein grosszügiger Sozialplan in Aussicht gestellt.

Neues Medienprodukt für Basel ?

Etwas kryptisch heisst es in der Medienmitteilung, dass die Geldgeberin, die Stiftung Medienvielfalt, im Rahmen ihrer Möglichkeiten eine neue Initiative unterstützen möchte mit dem Ziel, dass im besten Fall schon 2019 ein neues Medienprodukt lanciert werden könne.

(SRF1, Regionaljournal Basel, 17:30, agom/sda)

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11 Kommentare

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  • Kommentar von Patrik Müller (P.Müller)
    Ich lese nur noch das "Amtsblatt" (gratis in der Beiz) und die "Schweizer Illustrierte" (beim Zahnarzt)!
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  • Kommentar von Lukas Schaub (Lukas M. Schaub)
    Die Tageswoche war immer zu schwach auf den Beinen. Irgendwie war auch online nicht viel los. Das gleiche Problem war auch mit Barfi.ch, welches auch als linke Antwort an die rechte Baz gedacht war. Ich vermisse beide Produkte nicht, die Baz welche eigentlich der Tagi ist oder ist es umgekehrt, finde ich auch nicht mehr so reizvoll. Die einzige Zeitung die das Prädikat Premium verdient ist leider nur noch die alte Tante NZZ. Sonst haben es die Blattmacher leider ziemlich verschlafen.
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  • Kommentar von martin blättler (bruggegumper)
    Nun hat die BAZ dieses linkslastige Blatt des Basler Daigg doch überlebt. Mit diesem Geld hätte man aus der BAZ wieder ein international rennommiertes Blatt machen können,das alle politischen Richtungen abgebildet hätte. Anscheinend reicht 20 Minuten für den Geist dieser Region."Die gescheitesten Köpfe" (die Expats)können eh kein Deutsch.
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    1. Antwort von Ernst Haft (Ernst Haft)
      Guter Herr Blättler. Hätte der "rechtslastige" Herr Blocher die BaZ nicht aufgekauft. Wäre die TaWo gar nie ins Leben gerufen worden. Insofern hätte man sich das Geld wirklich sparen können. Aber auch sonst scheinen Sie nicht viel mit Basel am Hut zu haben. Der ominöse Daigg ist vieles, aber sicher nicht links. Nüd für unguet...
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