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Tarifstreit Unispital Basel und Sympany suchen weiter nach einer Einigung

Im Streit um die Spitalaufenthalte der Privatkundschaft im Universitätsspital Basel zeichnet sich noch keine Lösung ab.

Eine Patientin mit einer Infusion im Spital
Legende: Der Streit um Privatversicherte am Basler Unispital geht weiter. Keystone (Symbolbild)

Eigentlich sollte bis zum 1. November eine Einigung erzielt werden zwischen der Krankenkasse Sympany und dem Basler Unispital (USB). Dabei geht es um die Aufenthalte in der halbprivaten und privaten Spitalabteilung. Die Preiserhöhungen, welche das USB im Hinblick auf dieses Jahr vollzogen hat, will Sympany nicht mittragen. Umgekehrt heisst es dazu im Spital, die Angebote, die von der Krankenkasse vorliegen würden, seien nicht akzeptabel.

Der Stichtag 1. November wird ohne eine Einigung vorbeigehen; dies zeigen die Rückfragen des Regionaljournal Basel. Beide Seiten bestätigen, dass eine Einigung nicht vorliegt.

Allerdings können die Patientinnen und Patienten, die in diesen Wochen halb- oder private Aufenthalte im USB antreten, aufatmen: «Wir werden vorläufig sämtliche Rechnungen, die dies betrifft, weiter bezahlen - so wie bisher» bestätigt Jacqueline Perregaux, Mediensprecherin der Sympany. Wie es allerdings mittelfristig weitergeht in diesem Streit, ist noch völlig offen.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Rudolf Zimmermann (RUZI)
    Die Sympany ist übrigens nicht die einzige KK, die mit dem Unispital Basel bisher noch keine Einigung erziehlen konnte: betroffen sind leider auch HELSANA-Zusatzversicherte, nachzulesen unter www.helsana.ch/tarifverhandlungen .
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