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Legende: Audio FCB investiert in Indien, Einschätzungen von SRF-Redaktor Patrick Künzle abspielen. Laufzeit 04:56 Minuten.
Aus Regionaljournal Basel Baselland vom 06.02.2019.
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Überraschende Investition FC Basel steigt bei indischem Club Chennai City FC ein

Die strategische Partnerschaft konzentriere sich auf die gemeinsame Ausbildung von Fussballtalenten.

Der FC Basel ist eine Kooperation mit dem indischen Topclub Chennai City FC eingegangen. Die FC Basel Holding AG übernimmt 26 Prozent Anteile des Tabellenführers der indischen ersten Liga. Das gab Basel offiziell bekannt.

«Ich freue mich, dass der FC Basel der erste europäische Verein ist, der sich an einem indischen Club beteiligen darf», so FCB-Präsident Bernhard Burgener. «Im Vordergrund steht für uns die Unterstützung im Nachwuchsbereich. Zudem sehen wir generell grosses Entwicklungspotenzial im indischen Fussball.»

Im Vordergrund steht für uns die Unterstützung im Nachwuchsbereich.
Autor: Bernhard BurgenerFCB-Präsident

Die strategische Partnerschaft im Land mit der zweitmeisten Bevölkerung fokussiert sich auf die gemeinsame Ausbildung von Talenten, die enge Zusammenarbeit im Bereich Scouting sowie den Auf- und Ausbau von Nachwuchs-Akademien in Südindien.

FCB begeht Neuland

Das sei eine der Stärken des Vereins. Burgener: «Das haben wir in der Vergangenheit mit mehreren Topspielern bewiesen - wie Xherdan Shaqiri oder Ivan Rakitic. Das wollen wir in Indien fortführen.» Es ist das erste strategische und finanzielle Investment eines europäischen Clubs in Indien überhaupt.

Die Beteiligung erfolgt auf Ebene der FC Basel Holding AG. In einem Communiqué der Basler ist von «einem überschaubaren finanziellen Engagement, das perspektivisch interessante Chancen bietet» die Rede. Ausserdem profitiert der FCB an künftigen Erlösen des indischen Topclubs.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von M. Gupta  (Kingfisher)
    Übrigens, Indien war 2017 auch schon Gastgeber einer U-17 WM. Also sollte man investieren und den "exotischen" Laendern auch eine Chance geben. Denn es gibt genug gute , junge talentierte Fussballer dort unten, welche mit gezieltem Training, Infrastruktur den Weg auch in andere groessere Ligen machen koennen. Davon wuerden alle profitieren...Ligen, Clubs, der Spieler selber etc.
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  • Kommentar von M. Gupta  (Kingfisher)
    Ich finde den Schritt und Weg gut, wo der FC Basel fuer die Zukunft verfolgt. Denn gute, junge talentierte Spieler gibt es viele dort unten.
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  • Kommentar von M. Gupta  (Kingfisher)
    Endlich wird in den indischen Fussball investiert. In Indien boomt der Fussball schon seit laengerer Zeit, denn an Universitaeten gibt es ein seperates Fach Fussball. Ich selber habe dort unten mal mit einer Uni Mannschaft trainiert und Match gespielt. Natuerlich ist die Infrastruktur noch nicht auf dem Level, wie hier oder anderen Clubs, aber man arbeitet daran. Die Teams werden besser und es gibt genug Talente dort unten. Einige ehmalige grosse Spieler, wie Del Piero haben dort schon gespielt.
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